05.11.2002 – Während sich in der Boom-Phase öffentliche Auftraggeber mit Investitionen zurückgehalten haben, könnten zahlreiche B2G-Initiativen nun für IT-Investitionen sorgen.
Während sich in der Boom-Phase öffentliche Auftraggeber mit Investitionen zurückgehalten haben, könnten zahlreiche B2G-Initiativen nun für IT-Investitionen sorgen.
Die Informations- und Kommunikationsbranche befindet sich in einer der größten Krisen seit ihrem Bestehen. Die allgemeine internationale Wirtschaftsflaute verursacht eine zusätzliche Investitionszurückhaltung und rigide Sparmaßnahmen. Vor diesem Hintergrund gewinnt der Bereich der öffentlichen Verwaltungen wieder an Bedeutung. Durch im Vergleich zur Industrie mit deutlich komplexeren Entscheidungsprozessen sowie einer deutlich geringeren Affinität zu neuen Trends und Technologien behaftet, beteiligten sich öffentliche Verwaltungen deutlich vorsichtiger am IT-Boom, was nun zu einem überproportionalen Wachstum bei IT-Investitionen führen könnte. Getrübt wird diese Situation jedoch durch die chronisch leeren Kassen in Bund, Ländern und Kommunen sowie dem Sparprogramm der alten und neuen Bundesregierung.
Nichtsdestotrotz signalisieren die in den letzten Jahren medienwirksam ins Leben gerufenen, zahlreichen eGovernment-Initiativen wie Initiative D21, Bund Online 2005 sowie Schulen ans Netz eine verstärkte öffentliche IT-Investitionsbereitschaft. Wie stark diese im Endeffekt ausfallen wird, untersuchen derzeit die Marktforscher von TechConsult in ihrer Studie ".
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