05.11.2002 – Die Online-Angebote von zahlreichen Gesundheits- und Finanzanbietern sind irreführend, ungenau und unvollständig, wie eine aktuelle Untersuchung feststellt.
Die Online-Angebote von zahlreichen Gesundheits- und Finanzanbietern sind irreführend, ungenau und unvollständig, wie eine aktuelle Untersuchung feststellt.
So haben die Analysten von insgesamt 460 Webangebote unter die Lupe genommen und dabei herausgefunden, dass bei einem Teil der Sites die bereitgestellten Informationen schlichtweg nicht glaubwürdig sind. Auch versorgen 49% der Gesundheits- und Finanzanbieter ihre Kunden nicht mit grundlegenden Hinweisen wie beispielsweise dem Ratschlag, vor einer Handlung bzw. der Befolgung eines Vorschlags professionelle Hilfe hinzuzuziehen. Mehr als die Hälfte der Gesundheits- und Medizin-Angebote geben bei ihren Ratschlägen zudem keine ausreichenden Hinweise auf die jeweiligen Autoren und deren persönliche Referenzen.
Rund 40% der untersuchten Online-Angebote, die persönliche Daten sammeln, verfügen über keine Privacy Policy. Und bei mehr als 60% bleiben die Inhaltsbeschreibungen vage und der Nutzer erhält keinen Hinweis darauf, inwieweit der Inhalt von kommerziellen oder werblichen Interessen beeinflusst ist.
Die Autoren der Studie raten Nutzern künftig weniger Aufmerksamkeit auf das Design einer Website als vielmehr auf die inhaltliche Gestaltung und den dahinter stehenden Quellen zu richten.
24.10.2002 – Paid Content: Wer soll das bezahlen.?
17.10.2002 – Bezahl-Content hat Zukunft
14.10.2002 – Neuer Presseservice im Internet
Mehr News | Spotlights zum Thema ‚Content‘



