Mobile Vernetzung als Ausnahme?

08.11.2005 – Bei der Implementierung mobiler Lösungen sind Unternehmen recht verschlafen und desinteressiert. Allerdings könnten B2B-Partnerschaften neue Anschaffungen beschleunigen.

Bei der Implementierung mobiler Lösungen sind Unternehmen recht verschlafen und desinteressiert. Allerdings könnten B2B-Partnerschaften neue Anschaffungen beschleunigen.

So richtig wollen die Lösungen und Anwendungen für mobiles Arbeiten in Westeuropa nicht zünden. Das finden zumindest die Marktforscher von . Auch wenn man sich auf Unternehmerseite der mobilen Technologien und Applikationen durchaus bewusst sei, würde doch die Übernahme langsamer voranschreiten als erwartet. Rosie Secchi von IDC berichtet, dass der Einsatz von mobilen Lösungen eher auf der Ebene der Einzelgeräte stattfinde, als mit übergreifenden Lösungen auf der gesamten Firmenebene. Der echte Nutzen entstehe den Unternehmen aber erst durch einen solchen Lösungsansatz, der in die Firmenprozesse hineinreiche. Verbindungen bereitzustellen sei erst der Anfang, betont Secchi. Partnerschaften in der Supply-Chain sollte die Einbindung der Mobile-Lösungen aber nach sich ziehen.

Unternehmen seien, nach Erkenntnis von IDC, ziemlich lustlos und uninteressiert gegenüber dem Thema mobiler Daten-Applikationen. Innerhalb der letzten zwei Jahre habe sich daran nichts geändert. So seien nur sechs Prozent der westeuropäischen Firmen an mobilen Daten-Applikationen, wie Push-to-Talk oder Mobile-Commerce interessiert. Weniger als zehn Prozent der Firmen zeigten Interesse an noch spezifischeren Themen, wie Mobile-Sales-Force-Automation oder Mobile-Customer-Relationship-Management.

 


03.11.2005 – Fernsehmuffel müssen umdenken: TV wird mobil!

28.10.2005 – Jetzt kommt WiMAX

28.10.2005 – Mobil immer mehr Thrill

17.10.2005 – Außendienst auf dem Vormarsch

12.10.2005 – Mobil, aber bitte mit Sahne


Mehr Infos zum Thema ‚Mobile‘


Dieser Artikel erschien am und wurde am aktualisiert.
Nach oben scrollen