08.11.2007 – Undurchsichtiges Geschäftsgebaren und ungenaue Angaben könnten Kunden abschrecken. Ein Gütesiegel hat zehn Intransparenzen bei Online-Shops ausfindig gemacht.
Undurchsichtiges Geschäftsgebaren und ungenaue Angaben könnten Kunden abschrecken. Ein Gütesiegel hat zehn Intransparenzen bei Online-Shops ausfindig gemacht.
Auch und gerade vor Weihnachten treiben sich im Netz allerlei Gestalten herum, die dort Gewinne ohne das nötige Know-How abschöpfen wollen. Darum gibt das Gütesiegel für Onlineshops Verbrauchern Tipps, woran ein unzuverlässiger eShop zu erkennen sei – für eShop-Betreiber also zehn absolute No-Gos, wenn man die Kunden behalten will.
So sollten sich Anbieter unbedingt zu erkennen geben. Werde der Hinweis zum Verkäufer nur versteckt angegeben, rät Trusted Shops vom Kauf ab. Ähnlich vorsichtig sollten Online-Händler bei intransparenten Angaben bezüglich Datenschutz, Preisen oder Lieferbedingungen und -zeiten sein.
Bei der Bezahlung legten die Kunden Wert auf Transparenz. Unversicherte Zahlung per Vorkasse und unverschlüsselte Datenübertragung bei der Bezahlung komme für die Kunden nicht in Frage, ebenso eine Einschränkungen des Widerrufsrechtes. Auch Nachteile im Kleingedruckten würde den Kunden auffallen – wieder ein Aufruf an die eShops, ihr Angebot so transparent wie möglich zu gestalten. Schließlich könnten schlechte Erreichbarkeit und Kunden-Negativbewertungen für schlechte Verkaufszahlen sorgen.
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