09.11.2007 – Über die richtige Software sollen so genannte Buzz-Words aus einflussreichen Web 2.0-Portalen herausgefiltert und direkt in Marketing-Kampagnen eingebettet werden.
Über die richtige Software sollen so genannte Buzz-Words aus einflussreichen Web 2.0-Portalen herausgefiltert und direkt in Marketing-Kampagnen eingebettet werden.
Als Buzz-Words bezeichnet der Softwarehersteller Modewörter aus Online-Profilen, Blogs und Foren, mit denen über Produkte gesprochen wird – und will mit einer entsprechenden Software genau daran andocken. Zeitnah soll so auf entstehende Moden und Opinion-Leader reagiert werden, indem Marketing-Kampagnen direkt auf diese Konversationen zugeschnitten werden.
Dabei sollen Marketer die volle Kontrolle behalten können, und jederzeit Seiten, die einflussreich geworden sind oder eben an Einfluss verloren haben, aus ihrer Kampagne entfernen bzw. hinzufügen. Durch eine Keyword-Suche können dann die Opinion-Leader aus Blogs und Foren herausgefilter werden. Mittels eines Dashboards werden die Keywords direkt in die Text- und Display-Werbungen der eigenen Kampagne eingebaut.
Conversation-Targeting sei eine effektive Art und Weise Online-Nischen zu identifizieren, die nur ganz bestimmte Themen verhandeln, um dann gezielt Werbung dorthin ausliefern zu können, erklärt Rob Crumpler von BuzzLogic. Zum ersten Mal sei es für Unternehmen möglich, Gesprächen durch das Web hindurch zu folgen.
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10.10.2007 – Mobile-Marketing: Goldgräberstimmung
01.10.2007 – Standardisierter Wirtschaftsraum in Second Life
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