09.11.2007 – Wenn der durchschnittliche User ins Internet geht, hat er gleich mehrere Sachen gleichzeitig vor. Marketer haben dadurch mit kurzen Aufmerksamkeitsspannen der Nutzer zu kämpfen.
Wenn der durchschnittliche User ins Internet geht, hat er gleich mehrere Sachen gleichzeitig vor. Marketer haben dadurch mit kurzen Aufmerksamkeitsspannen der Nutzer zu kämpfen.
Mehr als vier Fünftel aller Internetnutzer nutzen das Internet nicht ausschließlich. Genau 82,4 Prozent aller von befragten User beschäftigen sich neben dem Surfen mit anderen Medien. 23,6 Prozent sind so genannte Super-Taskers und jonglieren demnach zeitgleich mit vier oder mehr Aktivitäten – während sie im Netz sind.
Am häufigsten besteht dabei die Verbundbeschäftigung Fernsehen-Internet. 75,6 Prozent aller Befragten gaben an, dass das Fernsehprogramm eine direkte Verbindung zu den online besuchten Seiten aufweise. 6,2 Prozent gaben gar an, online und offline immer zu kombinieren. Die kurze Aufmerksamkeitsspanne der User sei zwar das Hauptproblem für Marketer, so Jarvis Coffin von Burst Media. Allerdings könnte Wissen über die Mediendiversität helfen, das Werbeangebot auf das jeweilige Medienverhalten zuzuschneiden. Vor allem die Kombination von Fernsehen und Internet bedeute für viele Werbende eine effektive und zielgerichtete Werbestrategie.
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