09.11.2007 – Eine Softwarefirma erlaubt und unterstützt die Nutzung einer Social-Networking-Plattform während der Arbeitszeit. So können, allerdings nur freitags, berufliche und private Kontakte gepflegt werden.
Eine Softwarefirma erlaubt und unterstützt die Nutzung einer Social-Networking-Plattform während der Arbeitszeit. So können, allerdings nur freitags, berufliche und private Kontakte gepflegt werden.
Die Software-Firma setzt die Web 2.0-Site Facebook auch intern im Unternehmen ein. Dort haben die Verantwortlichen den so genannten "Facebook Friday" ins Leben gerufen. Ein Stunde lang können alle circa 800 Angestellten ihr Profil und ihre Facebook-Kontakte pflegen die beruflichen wie die privaten. Dazu zählt also neben dem Kontaktieren von Kollegen auch das Pflegen der Interaktion mit Verwandten und Freunden. Bereits vor dem Start vom Facebook Friday waren rund 30 Prozent der Serena-Mitarbeiter in Facebook aktiv.
Mitverantwortlich ist auch CEO Jeremy Burton, selbst begeisterter Anwender von Facebook, der die Initiative zukünftig als festen Bestandteil von Serenas Intranet sieht. Ralf Lommel, Regionalleiter Zentraleuropa bei Serena, glaubt, dass die Kollegen mit Facebook ein Stück näher zusammenrücken könnten. Die Social-Networking-Site stelle so eine Weiterentwicklung der Unternehmenskultur dar. Ob eine Stunde objektiv reicht, um nicht nur oberflächlich zu kommunizieren, ließen die Verantwortlichen offen ebenso, wie die Mitarbeiter dazu verpflichtet werden können, sich streng an den vorgeschriebenen Zeitrahmen zu halten. Auch über Sicherheitskonzepte in Zusammenhang mit der Facebook-Nutzung hat das Unternehmen nichts verlauten lassen.
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