12.11.2007 – Mit kleinen Widgets soll der Werbemarkt revolutioniert werden. Ein US-Anbieter setzt auf die schnelle, selbstlaufende Verbreitung der kleinen Programme im Bereich UGC.
Mit kleinen Widgets soll der Werbemarkt revolutioniert werden. Ein US-Anbieter setzt auf die schnelle, selbstlaufende Verbreitung der kleinen Programme im Bereich UGC.
Die behäbigen, standardisierten Werbebanner haben Konkurrenz zu erwarten: Widgets. Das sind kleine, bannerähnliche Anzeigen, die mittels HTML auf Webseiten oder Weblogs eingefügt werden können und so zu Selbstläufern auf Facebook, MySpace und Co. werden sollen. Das hofft jedenfalls der Anbieter , der bisher den Werbestrategien großer Marken wie Sony, Warner und Dreamworks zuarbeitete. Vor allem Lifestyle-Produkte wie Kinofilme, Videospiele oder bestimmte Marken könnten von Opinion-Leadern in deren Blogs und auf deren Social-Network-Profilen empfohlen und beworben werden, so die Hoffnung.
Dabei soll das auf Werbetriebende zugeschnittene Produkt von Clearspring in Ad-Serving-Systeme wie DoubleClick und Mediaplex integriert werden – an Klickraten und anderen Analysemethoden soll so die zahlende Werbekundschaft stets den Erfolg der Kampagne verfolgen können. Hooman Radfar, Gründer von Clearspring, erklärt sein Auslieferungsmodell für alle Beteiligten zum Gewinn. Marketers buchten einmal das Medium mit dem Potenzial für hohe Klickraten, Creative-Directors und Produzenten könnten ihre Ideen auf einer neuen Plattform ausleben, Advertiser blieben im Dialog mit ihren Endnutzern, die gleichzeitig Anwälte für die Marken geworden seien.
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