12.11.2008 – Web 2.0 und virtuelle 3D-Welten verschmelzen immer mehr miteinander. Spielen, chatten, einkaufen und soziale Kontakte knüpfen ist nicht mehr nur im Browser, sondern auch in 3D-Applikationen möglich.
Web 2.0 und virtuelle 3D-Welten verschmelzen immer mehr miteinander. Spielen, chatten, einkaufen und soziale Kontakte knüpfen ist nicht mehr nur im Browser, sondern auch in 3D-Applikationen möglich.
Laut den Analysten des US-Marktforschungsunternehmens verschmelzen soziale Netzwerke und virtuelle 3D-Welten immer mehr zu gemeinsamen Anwendungen. So findet das Nutzerprofil des Web 2.0 im Avatar der virtuellen 3D-Welt seine Entsprechung, in beiden Umgebungen gestalten Nutzer ihre virtuelle Umwelt selbst und fügen eigene Inhalte hinzu. Diese umfassen meist Bilder, Videos und Musik, mittlerweile kommen allerdings verstärkt Nachrichten und Werbebotschaften hinzu.
Für das Jahr 2012 sagen die InStat-Analysten für 3D-Welten eine Nutzerzahl von weltweit etwa einer Milliarde voraus. Die Umsätze mit und um diese Anwendungen sollen bis dahin drei Milliarden US-Dollar übersteigen. Derzeit sind 70 Prozent der 300 Millionen weltweit registrierten Nutzer von virtuellen Welten unter 18 Jahre alt. Branchenunternehmen verdienen demnach 90 Prozent ihres Umsatzes mit dem Verkauf virtueller Gegenstände und Gebühren für den virtuellen Handel.
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