13.11.2007 – Eine Zeitung fügt 2D-Codes als Links ihren Artikeln hinzu. Damit sollen Leser mit ihren Mobiltelefonen den Code aufrufen können.
Eine Zeitung fügt 2D-Codes als Links ihren Artikeln hinzu. Damit sollen Leser mit ihren Mobiltelefonen den Code aufrufen können.
Konvergenter sollen Medienangebote werden und diesen Weg geht nun auch die Tageszeitung mit ihrem Ableger Welt Kompakt aus dem Axel-Springer-Verlag. So will man Print, Online und Mobile auf eine völlig neue Weise verbinden. Internet-Links sollen zukünftig nicht mehr als reiner Text abgedruckt werden, sondern als 2D-Code. Das ist eine, in Japan entwickelte Technologie, die sich dort größter Beliebtheit erfreuen soll, mit einem Raster aus schwarz-weißen Pixeln. Dieses Bild kann man mit einem Mobiltelefon auslesen, um damit direkt auf die Seite, die mit dem Bild verlinkt wurde, aufzurufen.
Nun setzt die Welt Kompakt diese so genannten Quick-Response-Codes (QR-Code) ein, um Links in ihren gedruckten Artikeln schneller zugänglich zu machen. Ein Beispiel: der Leser der Tageszeitung findet in einem Bericht über ein Video auf YouTube den Code. Nun kann er den QR-Code im Artikel auslesen und so unverzüglich mit seinem Handy das Video aufrufen. Voraussetzung ist eine bestimmte Software, eine Kamerafunktion und ein Internetzugang, beispielsweise via UMTS, des Handys.
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