15.11.2007 – Nicht nur, dass Video-Spam die Postfächer verstopft und die Provider aufschreien lässt – diese neue Art von elektronischem Müll soll auch mehr zur Tat animieren.
Nicht nur, dass Video-Spam die Postfächer verstopft und die Provider aufschreien lässt – diese neue Art von elektronischem Müll soll auch mehr zur Tat animieren.
Eine neue Art von Spam-Typus soll nun unterwegs sein in die Postfächer der User: Video-Spam-Mails. Den Sicherheitsexperten von sei das schon vor einigen Wochen klar geworden, als die ersten MP3-Spam-Mails auftauchten, die mit verzerrter Stimme Aktien bewarben. Nun soll es also auch mit den Videos nicht anders sein. Dabei geht Panda von zwei Arten der Video-Spams aus: In die erste Kategorie fallen Mails, die die Videos als Anhang mitschicken und damit für erhöhtes Datenaufkommen sorgen können. Diese großen, ungewollten Video-Dateien im Postfach erschweren damit den Abruf der gewünschten Mails oder sorgen sogar dafür, dass das Postfach gar nicht mehr erreichbar ist. Spam-Filter wären, aufgrund der Größe der Dateien, mit Video-Spam überfordert.
Eine zweite Kategorie von Video-Spams nutzt Links auf bekannte Video-Sites wie beispielsweise YouTube. Der Nutzer werde, nach Meinung von Panda, durch seine Neugier verführt auf den Link zu klicken, um zu sehen, welches Video sich dahinter verbirgt. In einem konkreten Fall, den die Experten schildern, verbirgt sich die Werbung für ein Online-Kasino. In einem zweiten Link, der in der Mail eingebunden ist, kann sich der Empfänger dann direkt beim Online-Casino anmelden.
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