Kontakte bekommt, wer wenig wissen will

21.11.2007 – Bei der Lead-Generierung ist Zurückhaltung geboten. Wertvolle Praxistipps eines Softwareerstellers geben Orientierung.

Bei der Lead-Generierung ist Zurückhaltung geboten. Wertvolle Praxistipps eines Softwareerstellers geben Orientierung.

Nichts gewonnen hat ein Unternehmen, das Leads, also Kundenkontakte generieren möchte, wenn potenzielle Kunden die Eingabe des Kontaktformulars abbrechen. Doch das liegt oft nicht an den Kunden, sondern am Formular und seinem Umfeld selbst. Denn erschreckend ist die Erkenntnis des Softwarehauses , dass etwa 75 Prozent der Eingaben von Interessentenseite nicht beendet werden. Deshalb der Rat: Anfragen generiere nur, wer das Vertrauen der potentiellen Kunden gewinne. Und vertrauenswürdig sei wiederum nur, wer durch proaktive Information das Interesse wecke, nicht mehr als die absolut notwendigen Daten abzufragen und sich offen zu den aktuellen Datenschutzbestimmungen bekenne, so SoftGuide.

Dabei sei Lead-Generierung in den vergangenen Jahren ein großer Trend geworden, verrät das Softwarehaus. Nur wollen potenzielle Kunden sich nicht zu gläsern darstellen, auch aus Angst vor finanziellen Verlusten durch Phishing oder weiteren Belastungen durch Spam. Das Image des Anbieters sei dabei entscheidend. Die Erfahrung habe zudem gezeigt: je mehr Informationsmaterial der Anbieter über sein Produkt und sein Unternehmen frei zugänglich mache, desto mehr Anfragen erhalte er – beispielsweise durch den freien Download einer Demoversion, im Falle eines Software-Herstellers. Eine weitere Regel sei auch, je weniger Information Interessenten über ihre Person eingeben müssten, desto geringer ist die Abbruchquote. Bereits Nachname, Firma und eMail-Adresse gelten als sensible Daten, da sie direkte Rückschlüsse auf die betroffene Person zulassen.

 


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