23.11.2005 – Experten warnen: Durch die vermehrte Nutzung web-basierter eMail-Clients erhöht sich die Gefahr der fehlerhaften Auslieferung der eMails.
Experten warnen: Durch die vermehrte Nutzung web-basierter eMail-Clients erhöht sich die Gefahr der fehlerhaften Auslieferung der eMails.
Die Nutzung von web-basierten eMail-Programmen nimmt wieder zu. Die Firma Lyris Technologies fand heraus, dass 64 Prozent von 141 befragten Konsumenten web-basierte eMail-Accounts, wie beispielsweise Yahoo oder Hotmail, benutzen. Nur 37 Prozent nutzen Software-Programme wie Outlook, Eudora oder Thunderbird. Entsprechende Herausforderungen entständen den Marketern durch die web-basierten eMail-Clients, erklärt Robb Wilson von . Demnach müsse der HTML-Code der eMails einer Kampagne auch kompatibel mit den eMail-Service-Providern wie Gmail oder Yahoo sein. Anderenfalls werden die eMails nicht richtig in den Nutzerumgebungen dargestellt.
Diese Pluralität an web-basierten eMail-Clients führe, nach Meinung des Experten, eben dazu, dass auch große Konzerne fehlerhaft und falsch formatierte eMails aussendeten. Die Befragungen hätten zudem ergeben, dass Konsumenten die fehlerhaften eMails als Betrug interpretierten. Deshalb müssten Unternehmen sicherstellen, dass eMail lesbar ankomme nicht nur aus Gründen einer guten Verwaltung, sondern auch um Response zu erzielen. Zur Simulation verschiedener web-basierter eMail-Umgebungen bietet Lyris auch ein Programm namens eMail-Advisor, in dem die Präsentation der eMails bei 35 verschiedenen eMail-Clients eingesehen werden kann.
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