BASF schlägt eBay

24.11.2005 – Der Chemiekonzern steigert seinen eCommerce-Umsatz um mehr als die Hälfte. Verantwortlich dafür sind effizienter gestaltete Prozesse und der zunehmende B2B-Handel.

Der Chemiekonzern steigert seinen eCommerce-Umsatz um mehr als die Hälfte. Verantwortlich dafür sind effizienter gestaltete Prozesse und der zunehmende B2B-Handel.

Wer davon überzeugt ist, dass eBay den größten eCommerce-Umsatz einfährt, wird eines Besseren belehrt: Der auf der Internet-Landkarte eher unauffällige Chemiekonzern hat mit 6,8 Milliarden Euro in den ersten neun Monaten des Jahres einen deutlich höheren Umsatz als die Auktionsplattform, so Firmenangaben. BASF habe den Umsatz über den elektronischen Handel im Vergleich zum Vorjahr um satte 55 Prozent gesteigert. Somit mache Anteil des eCommerce rund 26 Prozent des Gesamtumsatzes aus.

„Mittlerweile spielen wir umsatzbezogen in der selben Liga wie Amazon und haben eBay längst überholt. Unser Ziel für 2006 ist es, den Umsatzanteil von eCommerce ohne Öl und Gas auf weit mehr als 30 Prozent zu erhöhen“, erläutert Andrew Pike von BASF die Erfolgsformel seines Unternehmens. Außerdem habe man durch eCommerce die Prozesse deutlich verschlanken und beschleunigen können. Das habe BASF im globalen Wettbewerb noch effizienter gemacht. Eine weitere Ursache sei außerdem, dass bei B2B zunehmend auch Spezialitäten und nicht nur Standardprodukte elektronisch gehandelt würden. Das CRM laufe mittlerweile auch in großem Maße automatisiert ab, da man dadurch mehr Zeit für die eigentliche Kundenbetreuung gewinne.

 


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