26.11.2002 – Damit die hochgesteckten Erwartungen an die neuen Lernformen erfüllt werden können, sollen Fernunterricht und eLearning künftig stärker voneinander partizipieren.
Damit die hochgesteckten Erwartungen an die neuen Lernformen erfüllt werden können, sollen Fernunterricht und eLearning künftig stärker voneinander partizipieren.
Fernunterricht und eLearning sollten voneinander lernen, um ihre Angebote optimal auf die Bedürfnisse der Lernenden auszurichten, erklärt Dr. Martin Kurz, Vorsitzender des (DFV).
Die Vorteile beider Methoden liegen auf der Hand: Lernen, das tutoriell unterstützt und dennoch selbstbestimmt ist und dabei zeit- und ortsunabhängig organisiert und kostengünstig sowie ressourcenschonend mit nachhaltigem Lernerfolg durchgeführt wird. Auch die Möglichkeit, Weiterbildungsmaßnahmen auf die individuellen Bedürfnisse von Firmen hin maßzuschneidern, zählt zu den Stärken mediengestützten und tutoriell betreuten Lernens, heißt es nun Fernunterricht oder eLearning.
Während eLearning und internetbasiertes Lernen im Fernunterricht die Kommunikation beschleunigt, die Interaktion vereinfacht und vielen Teilnehmern das gleichzeitige Lernen in virtuellen Räumen ermöglicht, können eLearning-Anbieter von der Beratungs- und Betreuungskompetenz der Fernlehrinstitute profitieren. Der Verband geht daher auf eLearning-Anbieter zu und plädiert für ein verstärktes Zusammengehen beider Bereiche in der Zukunft. Laut Kurz bestätigt die aktuelle Entwicklung den DFV in der Annahme, dass einem sich öffnenden Fernunterricht als DistancE-Learning die Zukunft des Lernens gehört.
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