HypoVereinsbank setzt auf Digitale Signatur

27.11.2001 – Im kommenden Frühjahr soll es soweit sein: Als nach eigenen Angaben erste deutsche Bank will die HVB die elektronische Unterschrift einsetzen.

Im kommenden Frühjahr soll es soweit sein: Als nach eigenen Angaben erste deutsche Bank will die HVB die elektronische Unterschrift einsetzen.

In einem ersten Schritt werden an 10.000 Privatkunden ec-Karten mit Chip und der Digitalen Signatur ausgegeben. Zusammen mit den Karten erhalten die Kunden eine Lern-CD-ROM, auf der sie alle Informationen zur digitalen Abwicklung des Geschäftsverkehrs finden. Damit will die neue Maßstäbe für die Sicherheit von elektronischen Banktransaktionen anlegen. Einen entsprechenden Vertrag unterzeichnete die Bank mit der TC TrustCenter AG, Hamburg, einem Unternehmen für IT-Sicherheitsinfrastruktur-Lösungen.

Neben dem hohen Sicherheitsstandard bei Transaktionsabschlüssen bietet die Digitale Signatur die Möglichkeit, weitere Internettransaktionen wie Kontoeröffnung, Vertragsabschlüsse oder Ähnliches rechtsverbindlich aber beleglos ohne weitere Legitimationsverfahren abzuschließen. Die HypoVereinsbank plant, bis 2005 den gesamten elektronischen Geschäftsverkehr mit der Digitalen Signatur abzuwickeln. Darüber hinaus kann die Karte ab dem kommenden Jahr auch für die digitalisierte Kommunikation mit Behörden eingesetzt werden.

 


30.10.2001 – Kontoeröffnung mit digitaler Signatur

25.10.2001 – Neuer Schub für elektronische Signaturen

24.09.2001 – Info-Plattform zur digitalen Signatur

10.09.2001 – Gemeinsamer Standard für Digitale Signaturen


Mehr News | Spotlights zum Thema ‚Digitale Signatur‘


 

Dieser Artikel erschien am .
Nach oben scrollen