eMail-Marketing nicht gut überprüft

27.11.2007 – Zu wenig kümmern sich Versender darum, wie ihre Kampagnen beim Empfänger ankommen – und was dabei an Geld zurückfließt.

Zu wenig kümmern sich Versender darum, wie ihre Kampagnen beim Empfänger ankommen – und was dabei an Geld zurückfließt.

Beständige Messung ist unerlässlich für den Erfolg der eMail-Kampagne. 95 Prozent der Befragten einer Studie von machen das regelmäßig. Aber nur 57 Prozent derjenigen messen im Abstand von 24 bis 48 Stunden nach Versand der Kampagne. 18 Prozent messen Resultate jährlich. Die wichtigsten Parameter bei der Erfolgsmessung für professionelle Versender sind die Click-Through-Rates und die Deliverability. Am wenigsten interessant sind die Gesamtzahl der Abonnenten und die Weiterleitungen der Kampagne durch den Empfänger.

Nur 50 Prozent der Versender nutzen Metriken für Budgetierungs- und Vorhersagezwecke. 35 Prozent nutzen die Erfolgsmessung gar nicht für die Budgetierung und 15 Prozent waren sich unsicher. Es sei klar, dass Click-Through-Rates und die Deliverability im Fokus der Aufmerksamkeit bei Marketern stehen, erklärt Simms Jenkins von EmailStatCenter.com. Was jedoch überrasche, sei die Tatsache, dass Metriken, die direkt an finanzielle Erträge gekoppelt seien, weiter unten auf der Liste zu finden sind. Dazu zählten Parameter wie ROI, Conversions und Revenue. Zudem sollten Marketer ihre Kampagne gleich nach dem Versenden umfassend überprüfen.

 


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