29.11.2001 – Während die Nutzerzahlen in Mittel- und Osteuropa hohe Wachstumsraten verzeichnen, ist man bei den Ausgaben für Online-Shopping und Co. noch eher zurückhaltend.
Während die Nutzerzahlen in Mittel- und Osteuropa hohe Wachstumsraten verzeichnen, ist man bei den Ausgaben für Online-Shopping und Co. noch eher zurückhaltend.
Dies liegt weniger daran, dass man in Osteuropa Vorbehalte gegenüber Technik und Sicherheit im Internet hegt, sondern vielmehr an der allgemein niedrigen Kaufkraft der entsprechenden Volkswirtschaften. Dies ist das Ergebnis der am Mittwoch veröffentlichten Studie Promises, Promises: Internet Will Flower in Eastern Europe, but Only in Patches der .
Demnach wird die Anzahl der Haushalte mit Internet-Zugang von momentan 5 Prozent auf 21 Prozent in 2005 anwachsen. Ein zwar mehr als beachtliches Wachstum, das jedoch im Ergebnis noch weit hinter Resteuropa zurückbleiben wird. Auch eine Folge der immer noch vergleichsweise starken staatlichen Überregulierung, die jedoch der Yankee Group zufolge nach und nach abgebaut wird.
Laut Graham Finnie, Analyst bei Yankee, besitzt das Internet in Mittel- und Osteuropa ein überdurchschnittlich positives Image und auch Bildungsstand bzw. technischer Background seien überaus hoch ausgeprägt. So sei es auch nicht weiter verwunderlich, dass sich die Metropolen Budapest, Prag und Warschau zu waren IT-Zentren entwickeln würden.
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