29.11.2001 – Was einst gratis zur Verfügung gestellt wurde, muss nicht immer kostenfrei bleiben. So werden die Nutzer von Yahoo PayDirect auch bald zur Kasse gebeten.
Was einst gratis zur Verfügung gestellt wurde, muss nicht immer kostenfrei bleiben. So werden die Nutzer von Yahoo PayDirect auch bald zur Kasse gebeten.
Die Nutzung des von soll ab dem 17. Dezember kostenpflichtig werden. Ab diesem Zeitpunkt wird pro Transaktion eine Grundgebühr von 30 Cent plus 2,5 Prozent der Transaktionssumme für die Nutzung des Services fällig. Im Gegensatz zu anderen P2P-Payment-Verfahren – wie etwa Billpoint oder PayPal – können die anfallenden Gebühren entweder vom Sender oder vom Empfänger beglichen werden.
Gleichzeitig mit der Gebührenerhebung will man den noch relativ jungen Service in den USA massiv bewerben um nicht den Anschluss zu PayPal, die es inzwischen bereits auf 11 Millionen Kunden mit durchschnittlich 210.000 Transaktionen pro Tag bringen, zu verlieren. Ob es Yahoo dadurch gelingen wird, eine neue lukrative Einnahmequelle zu erschließen, bleibt indes abzuwarten.
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