29.11.2005 – Immer mehr US-Amerikaner sind gewillt ihre Rechnungen auch online zu begleichen aber nicht bei allen Generationen kommt das gleich gut an.
Immer mehr US-Amerikaner sind gewillt ihre Rechnungen auch online zu begleichen aber nicht bei allen Generationen kommt das gleich gut an.
Zwanzig Mio. US-Amerikaner werden in den nächsten fünf Jahren ihre Rechnungen online bezahlen, sagen die Experten von Research. Ein Großteil der jungen Konsumenten, die ihr Leben dadurch vereinfachen wollen, wird diesen Trend antreiben. Im Jahr 2010, so Forrester, werden 47 Mio. US-amerikanische Haushalte online ihre Rechnungen begleichen. Das wäre dann ein Anstieg von 75 Prozent in fünf Jahren. Forrester erklärt zudem, dass die Banken, die den Hang zur Online-Rechnung bisher größtenteils verschliefen, sich nun verstärkt um ihre Nutzer kümmern wollten. Ganz nach den Vorbildern Bank of America, Wachovia und Washington Mutual. So sei der Electronic-Bill-Presentation-and-Payment (EBPP)-Markt im Jahr 2010 dann etwa gleichstark zwischen Banken und Biller-Sites aufgeteilt.
Forrester führt weiter aus, dass bis zum Ende des Jahrzehnts, 52 Prozent der US-amerikanischen Online-Haushalte ihre Rechnungen auch online zahlen werden. Doch die EBPP-Wachstumsraten werden dadurch nicht wachsen, sondern im Gegenteil dramatisch innerhalb der nächsten fünf Jahre schrumpfen. Die jährliche Wachstumsrate von 26 Prozent aus dem Jahre 2004 soll 2010 nur noch bei sieben Prozent liegen. Den stärksten Zuwachs vermuten die Marktforscher bei Konsumenten unter 30 Jahren. Dort soll die Anwenderzahl um 219 Prozent steigen. Die ältere Generation der Baby-Boomer soll bis 2010 nur zu 32 Prozent mehr online bezahlen. Grund dafür seien die eingespielten Zahlungsgewohnheiten.
10.11.2005 – Sicherheit ins Gespräch bringen
07.10.2005 – Weihnachtsvorbereitungen: Jetzt beginnen!
11.07.2005 – Frauen bieten Potential
06.07.2005 – Bei Anruf Zahlung
28.02.2005 – Cash ist out
Mehr Infos zum Thema ‚Zahlung‘



