29.11.2005 – In der Regel geht der breiten Nutzung von RFID-Technologie immer eine Testphase voraus. Im Falle eines Reifenherstellers hat sich diese zwar ganz schön lange hingezogen, aber jetzt geht es mit Hochgeschwindigkeit weiter.
In der Regel geht der breiten Nutzung von RFID-Technologie immer eine Testphase voraus. Im Falle eines Reifenherstellers hat sich diese zwar ganz schön lange hingezogen, aber jetzt geht es mit Hochgeschwindigkeit weiter.
Bereits im Jahr 1984 haben Spezialisten des Reifenhersteller damit begonnen, sich der RFID-Technologie zu widmen. 1993 kam es dann zu ersten Feldversuchen. Nun ist man beim Hersteller so weit, RFID-Tags auch in Hochgeschwindigkeitsrennen, wie dem Nascar-Race einzusetzen. In den vergangenen Jahren habe man bei Goodyear ausführliche Tests an Embedded-Tags vollzogen, die nun zum Einsatz kommen. RFID habe aber nicht nur Einfluss auf die Rennen, sondern auch auf die Reifenproduktion, die Lagerung, den Verkauf und die Services.
Reifen-Identifikation sei das Stichwort für die Hersteller bei den Nascar-Rennen, um sicherstellen zu können, dass jedes Team seine Reifen mit der speziellen Mischung auch erhalte. Zudem erleichtere sie die Datenverarbeitung nach den Rennen, wenn Tausende neuer und benutzter Reifen zurück an Goodyear gingen. Die Testreihen innerhalb der Rennen sollen auch als Vorbereitung dienen, die RFID-Technologie auf eine breitere Basis zu setzen und im Bereich des Einzelhandels nutzbar zu machen.
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