29.11.2007 – Eine Software-Firma geht den Schritt von der 2D- zur 3D-Einkaufsumgebung. So sollen Online-Shops in Zukunft im Sinne des Wortes begehbar sein.
Eine Software-Firma geht den Schritt von der 2D- zur 3D-Einkaufsumgebung. So sollen Online-Shops in Zukunft im Sinne des Wortes begehbar sein.
Geht es nach der Entwicklerfirma , ist das Online-Einkaufserlebnis so wie es heute stattfindet bald passé. Denn die Navigation mittels einzelner Seiten könne den Käufer frustrieren, wenn er nicht nach etwas Bestimmtem suche. So etwas wie bummeln oder stöbern sei bisher vordergründig nicht möglich. Soweit die Kritik – als Ausweg sehen die Entwickler nun die Umstellung der Online-Shops auf das so genannte Look-and-Feel realer Filialen. Damit könnten Konsumenten online durch Gänge schlendern und sich von den Produkten in den virtuellen Regalen zum Kauf anregen lassen.
Vermutlich war die Idee der Umstellung von der 2D- auf die 3D-Shopping-Welt nicht nur der Entwicklung einer höheren Bandbreite und damit eines schnelleren Netzes geschuldet, wie der Initiator Kinset verlauten lässt. Die Ähnlichkeit zu Stores in Second Life ist auffällig. Der Unterschied zu Second Life ist natürlich, dass Konsumenten extra zum Einkaufen in die virtuelle Filiale kommen. Ob die Leere des Geschäftes abschreckend wirkt, oder die Auswahl der Produkte inspiriert, bleibt abzuwarten. Um die 3D-Welten darzustellen müssen User einen speziellen Browser der Firma Kinset herunterladen und installieren. Nach der Beta-Phase sollen alle Online-Stores ihren eigenen 3D-Store starten können, der dann von ihrer 2D-Website aus zu erreichen sein wird.
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