11.12.2009 – Unternehmen schauen alles in allem recht optimistisch in das nächste Jahr. Überlegungen, wohin die Budgets in 2010 fließen sollten, sind überfällig.
Unternehmen schauen alles in allem recht optimistisch in das nächste Jahr. Überlegungen, wohin die Budgets in 2010 fließen sollten, sind überfällig.
Laut einer Untersuchung von , einer Firma für Online-Marketinglösungen, planen fast 90 Prozent aller Firmen weltweit, ihre Ausgaben für Marketing auszuweiten oder zumindest beizubehalten. Die Hälfte geht sogar davon aus, dass der Kostenaufwand angehoben werden kann, sobald das neue Geschäftsjahr richtig in Gang gekommen ist. Die Eingliederung sozialer Medien in die Werbemaßnahmen spielt eine immer größere Rolle, vor allem im eMail-Marketing. 27 Prozent der Firmen werden dafür eine Strategie verwenden, die sie schon jetzt in ihrer Maßnahmenstruktur umgesetzt haben und in 2010 weiter verfolgen und festigen werden. 24 Prozent haben zwar bereits eine Agenda, aber befinden sich noch auf der Suche nach den geeigneten Werkzeugen zur Umsetzung ihrer Kampagnen und zur Nutzung des sozialen Faktors für ihre eMail-Initiativen.
18 Prozent sehen sich auf der anderen Seite überfordert angesichts der Herausforderungen in den kommenden Vertriebszeiten und sagten, sie wüssten gar nicht wo sie ansetzen sollten. Die eMail ist im Online-Bereich der Werbung nach wie vor Kanal Nummer Eins. 69 Prozent der Entscheider gaben an, dort ihre finanziellen Aufwendungen im kommenden Jahr zu erhöhen. 59 Prozent haben vor, im Bereich der sozialen Netzwerke mehr zu investieren und auch Suchmaschinenoptimierung ist bei den Marketern weiterhin sehr beliebt: 49 Prozent wollen für SEO wieder tiefer in die Tasche greifen. Die Kombination von eMail-Marketing mit Social-Marketing sei ein aufkeimender Trend, so die Autoren der Studie. Über 40 Prozent der Firmen wollen diese beiden Wege fortan miteinander verknüpfen. Bill Wagner, seinerseits bei StrongMail tätig, weist darauf hin, dass viele Unternehmen noch immer keine richtigen Wege und Werkzeuge zur Messung ihres Kampagnenerfolgs parat hätten. Neue Tools müssten für die Bemessung schlichtweg ausprobiert werden, damit Geldströme nicht nutzlos versickerten.
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