15.12.2009 – 2010 werden Cloud-Computing und virtuelle Systeme verstärkt unter Malware-Beschuss geraten. Die üppige Zahl sensibler Daten erweckt kriminelle Begierlichkeiten.
2010 werden Cloud-Computing und virtuelle Systeme verstärkt unter Malware-Beschuss geraten. Die üppige Zahl sensibler Daten erweckt kriminelle Begierlichkeiten.
Wie üblich macht die dunkle Seite des Internets vor keinem vielversprechenden Trend halt: Laut dem wird 2010 verstärkt die Cloud-Computing-Sparte unter Malware-Beschuß geraten. Die dezentrale Organisation, die komplizierte Überwachung und vor allem der lockende, enorme Datenvorrat der Cloud-Netzwerke mache neue und bessere Sicherheitskonzepte erforderlich.
Die Viren werden schlauer: So können signaturbasierte Virenscanner Schadsoftware schon jetzt nicht immer zuverlässig erkennen, da diese ständig ihre Erkennungsmuster wechseln. Eine neue Gefahr geht zudem von sogenannten Drive-by-Downloads aus: Unbeabsichtigt und unbemerkt können sich beim Besuch zweifelhaft beleumundeter Websites Schadprogramme herunterladen auch dieser Trend wird sich 2010 verstärken. Ein weiteres, eher linguistische Problem hängt mit der nun möglich gewordenen Vergabe kyrillischer Domainnamen zusammen: So könnten Imitationen bekannter Domainnamen aus dem teilweise recht ähnlichen kyrillischen Zeichenvorrat ahnungslose Nutzer auf infektiöse Seiten leiten es lohnt sich wohl, künftig zu schauen, in welche Richtung beispielsweise das R in Flickr gedreht ist.
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