01.12.2000 – Wie etabliert man erfolgreich Online-Marken? Nach Auffassung vieler Entscheider offenbar durch den massiven Einsatz enormer Geldmengen sowie einer permanenten Medienpräsenz.
Wie etabliert man erfolgreich Online-Marken? Nach Auffassung vieler Entscheider offenbar durch den massiven Einsatz enormer Geldmengen sowie einer permanenten Medienpräsenz.
Eine aktuelle Untersuchung des Beratungsunternehmens kommt allerdings zu ganz anderen Ergebnissen: Demnach führen weder große Werbeetats allein noch Niedrigpreis-Angebote zu einer wirkungsvollen Festigung von Marken. Als ebenso aussichtslos wird der Versuch bewertet, die eigenen Marketingaktivitäten vornehmlich an der Zielgruppe der jungen und im Trend liegenden Internet-User auszurichten. Die Marketing-Strategen der New Economy sollten sich indes eher am Marketing-Einmaleins des traditionellen Handels orientieren und ihre Kampagnen zielorientierter planen.
Der Report: Beyond the Blur: Correcting the Vision of Internet Brands macht dabei 3 wichtige Faktoren aus: So sollen sich die Kampagnen der Anbieter erstens stärker an der wichtigsten Käufergruppe, die der über 35-jährigen orientieren. Sie machen etwa zehn Prozent der Nutzer aus und bürgen für rund 70 Prozent aller im B2C erzielten Umsätze. Zweitens solle mehr Aufmerksamkeit in den Ausbau bedeutender Angebotsfaktoren wie Zugriffsgeschwindigkeit, einfache Bedienbarkeit, Sicherheit sowie ein komfortabler Zugriff auf die Produkte investiert werden, die für die Festigung einer Marke wesentlich bedeutender seien als etwa starke Aufwendungen beim Pricing. Als drittes schließlich empfehlen Andersen Consulting und Online-Insight das Einkaufserlebnis für die Kunden zu steigern und dieses in einen unmittelbaren Zusammenhang mit der Marke zu rücken.
In der Untersuchung wurden mehr als 2000 Online-Shopper befragt, die in 17 unterschiedlichen Branchen einkauft haben.
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