05.12.2000 – Jährlich vergeben über 30.000 öffentliche Auftraggeber Aufträge im Wert von rund 500 Mrd. DM. Nach deutschem Vergaberecht können diese seit kurzem auch elektronisch ausgeschrieben werden.
Jährlich vergeben über 30.000 öffentliche Auftraggeber Aufträge im Wert von rund 500 Mrd. DM. Nach deutschem Vergaberecht können diese seit kurzem auch elektronisch ausgeschrieben werden.
Das startet jetzt zusammen mit dem Bundesinnenministerium und dem Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen das erste Pilotprojekt, mit dem die elektronische Vergabe unterschiedlichster Aufträge durch die Bundesverwaltung – vom Bleistift bis hin zur Autobahn – erprobt werden soll. Als Auftraggeber wurden hierfür das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung und das Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern ausgewählt.
Das Projekt "E-Vergabe" läuft in zwei Schritten ab: Mit Unterstützung der Bremen-Online Services Entwicklungs- und Betriebsgesellschaft mbH &Co. KG wird zunächst ein Anforderungskatalog, ein sog. Pflichtenheft entwickelt, in dem die unterschiedlichen Vorgaben des Vergaberechts zusammengefasst werden.
Im Zentrum der eigentlichen Pilotphase steht dann die Umsetzung dieses Konzepts. Sie besteht im wesentlichen in umfangreichen Programmierarbeiten, bei denen u.a. sichergestellt werden muss, dass die Angebote geheim abgegeben werden und nicht vor dem Stichtag bekannt werden. Auch technische Fragen, beispielsweise Voraussetzungen der digitalen Unterschrift, und erforderliche Organisationsänderungen innerhalb der behördlichen Abläufe werden in dieser zweiten Phase geprüft. Am Ende des Pilotprojekts wird die elektronische Vergabe von Aufträgen stehen.
B2G: Die nächste Welle? Report – B2G – Der Deutsche Markt
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