Diamonds are not Web’s best friend

05.12.2000 – Das Geschäft mit dem Luxus entpuppt sich im Internet nicht gerade als ein Selbstläufer. Die Anzahl potentieller Kunden ist ebenso begrenzt wie die Möglichkeiten auf einem Bildschirm mit dem Handel von Samt und Seide auch eine verbindende Philisophie zu verkaufen.

Das Geschäft mit dem Luxus entpuppt sich im Internet nicht gerade als ein Selbstläufer. Die Anzahl potentieller Kunden ist ebenso begrenzt wie die Möglichkeiten auf einem Bildschirm mit dem Handel von Samt und Seide auch eine verbindende Philisophie zu verkaufen.

Nichtsdestotrotz tummeln sich auch in diesem Sektor eine ganze Reihe Wettbewerber, zu denen sich mit Report, in dem die monatlichen Visits von Websites mit mehr als 200.000 Zugriffen gemessen werden, mit Ashford (392.000 Visits) gerade einmal ein Luxery-Anbieter zu finden. Als Weg aus diesem Dilemma gibt es Händler, die inzwischen zusätzliche "Schnäppchen" und Low-Budget Angebote offerieren: So hat eLuxery eine Sektion mit Artikeln unter 100 US$ eingerichtet und Red Envelope Inc. bietet für nur 22 US$ ein Päckchen mit schokoladenüberzogenen Crackern.

 


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