05.12.2008 – Erstmals seit zwei Jahren sind die Umsatzzahlen rückläufig. Experten werten dies als erste Auswirkungen der Finanzkrise.
Erstmals seit zwei Jahren sind die Umsatzzahlen rückläufig. Experten werten dies als erste Auswirkungen der Finanzkrise.
Wider Erwarten ist es den Server-Herstellern im dritten Quartal 2008 gelungen, den weltweiten Absatz um 4,4 Prozent zu steigern. Dennoch liegt der Gesamtumsatz mit 5,4 Prozent Differenz deutlich unter Vorjahresniveau. Dies besagt eine Untersuchung des Marktforschungsunternehmens . Dass trotz wachsender Verkaufszahlen das Marktvolumen schrumpft, schreiben die Experten einem gestiegenen Anteil von günstigeren x86-Servern zu, der die Durchschnittspreislage zunehmend verringere. Die Finanzkrise habe im dritten Quartal endgültig auch den Server-Markt erreicht.
Gerade bei teurer bewerteten Server-Systemen für Unix-Umgebungen brach der Umsatz aufgrund deutlich geringerer Unternehmensnachfrage ein. Unter den Herstellern konnte einzig HP seinen Umsatz steigern und liegt mit 3,79 Milliarden US-Dollar knapp hinter dem Umsatzstärksten, IBM mit 3,86 Milliarden. Auf den Plätzen drei und vier folgen die Unternehmen Dell und Sun Microsystems mit jeweils mehr als einer Milliarde US-Dollar, auf Platz fünf liegt Fujitsu Siemens, das einen Umsatz von gut 600 Millionen erwirtschaften konnte.
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