07.12.2000 – Aus ehemals kostenlosen Angeboten später kostenpflichtige zu machen, erweist sich im Internet selten als Heilsbringer.
Aus ehemals kostenlosen Angeboten später kostenpflichtige zu machen, erweist sich im Internet selten als Heilsbringer.
Vor diesem Hintergrund betrachtet erscheinen die Erfolgsaussichten des jetzt erneuten gelaunchten Services denkt derweil über eine Vertriebsmöglichkeit von Online-Musik nach. Nach ersten Tests in den USA will man zum kommenden Februar in Großbritannien und Irland mit einem "Bezahl-Download"-Angebot starten. Bereits innerhalb der folgenden Monate sollen dann andere europäische Staaten hinzukommen. Vor allem das Marktpotential sowie die technisch-organisatorische Abwicklung solcher Dienste sollen dabei unter die Lupe genommen werden. Wie attraktiv dieser Service, dessen Gebühren in der USA nur unwesentlich unter dem Erwerb einer regulären CD liegen, jedoch für die Nutzer ist, bleibt fraglich.
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