07.12.2001 – Auch wenn Handy, PDA und iDTV in den nächsten Jahren stark an Bedeutung gewinnen, sollen selbst in 2005 noch 90 Prozent aller B2C-Umsätze vom PC aus generiert werden.
Auch wenn Handy, PDA und iDTV in den nächsten Jahren stark an Bedeutung gewinnen, sollen selbst in 2005 noch 90 Prozent aller B2C-Umsätze vom PC aus generiert werden.
Zu diesem Ergebnis kommen die Marktforscher von in ihrer neuen Studie The Three Faces of E-commerce: PC, Mobile, Interactive TV. So geht man davon aus, dass in diesem Jahr in den USA insgesamt 61,8 Milliarden US$ im Online-Endkundengeschäft umgesetzt werden. Davon sollen 61,7 Milliarden (99,8%) auf Bestellungen vom PC aus zurückzuführen sein, während gerade einmal 107 Millionen US$ auf alternative Zugangsmedien entfallen. Für das Jahr 2005 rechnet Gartner dann mit einem Verhältnis von 204,8 Milliarden US$ (PC) zu 9,5 Milliarden US$ (Mobile) und 13,4 Milliarden US$ (iDTV).
Bis 2005 sollen zwar 42 Prozent der US-Amerikaner über mobile Internetzugänge verfügen und diese auch regelmäßig nutzen, doch eingekauft werde nur in speziellen, orts- und situationsabhängigen Ausnahmefällen. Dagegen sollen Umsätze über iDTV in erster Linie auf Spontankäufen durch Werbeanreize im herkömmlichen Fernsehprogramm beruhen.
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