07.12.2007 – Städtisches Wi-Fi muss überdacht werden – sowohl die Versprechen an die Verbraucher als auch die Ausrichtung. Nachhaltigkeit ist hier das Stichwort.
Städtisches Wi-Fi muss überdacht werden – sowohl die Versprechen an die Verbraucher als auch die Ausrichtung. Nachhaltigkeit ist hier das Stichwort.
Mehr als 400 Städte haben den Aufbau von städtischen Wi-Fi-Netzwerken geplant. Nach einer Hochphase, die im Fachjargon als Flitterwochen-Periode bezeichnet wird, ist die Stimmung aber durch negative Medienberichte gekippt. Eine Studie von wollte der Realität zwischen zu hohen Erwartungen und der dunklen Zeichnung der Medien auf den Grund gehen und kam zu dem Fazit: städtische Wi-Fi-Netze können erfolgreich sein, wenn ihre Ziele und Geschäftsmodelle umformuliert werden.
So müsse man, nach Meinung Stan Schatts von ABI, die Ansicht, dass städtisches Wi-Fi kostenloses Internet für alle sei, eingrenzen und höherwertigen Gebrauch fokussieren. Zwar habe die Idee vom kostenlosen Internet für alle dazu beigetragen Wi-Fi-Netzwerke bekannt und beliebt zu machen. Diese Idee sei aber nicht nachhaltig realisierbar. Vielmehr sei die Nutzung für städtische Angestellte oder Notfall-Dienste ideal.
Entsprechend sollten politische Entscheider auch vom Versprechen des freien Netzes in den Städten zurücktreten und sich dafür lieber für öffentliche Sicherheit und Effizienz einsetzen. Unterstützt wird diese Sicht durch die US-Regierung, die durch das Public Safety Interoperable Communications Grant Program (PSIC) etwa eine Milliarde US-Dollar für interoperable Kommunikationssysteme zur Verfügung gestellt hat.
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