14.12.2007 – Vorteile im Wettbewerb können sich eigentlich nur die Unternehmen erkämpfen, die sowohl bei den bezahlten Treffern als auch bei organischen Treffern oben sind. Sonst droht Aufmerksamkeitsverlust.
Vorteile im Wettbewerb können sich eigentlich nur die Unternehmen erkämpfen, die sowohl bei den bezahlten Treffern als auch bei organischen Treffern oben sind. Sonst droht Aufmerksamkeitsverlust.
Die Eye-Tracking-Spezialisten von haben sich die Marke Honda als Testmarke vorgenommen und untersucht, wie sehr die Suchergebnisse bei Suchanfragen ohne konkreten Markennamen die Wahrnehmung der Marke dennoch beeinflussen. So wurde der Test mit den Keywords fuel-efficiency – zu deutsch etwa sparsam im Verbrauch – durchgeführt. Die Auswertungen der Nutzerreaktionen und eine Befragung ergaben, dass dadurch gezielt ein ganz bestimmtes Markenimage signifikant gehoben wird. So ergab der Test konkret, dass Nutzer, die die Suchworte fuel-efficiency eingaben, 16 Prozent häufiger annahmen, Honda produziere sparsame Autos, wenn Honda sowohl in den bezahlten Treffern als auch bei der organischen Suche der Suchmaschine auf den Top-Plätzen erschien.
Zudem nahm in dieser Kombination auch das Markenbewusstsein um 42 Prozent zu. Es konnte auch nachgewiesen werden, dass sich die Kaufabsicht der Konsumenten für Honda um acht Prozent hoben. Gleichzeitig sinken die Kaufabsichten für Marken, die nicht in den Suchergebnissen auftauchen. Etwa 16 Prozent der Testpersonen waren weniger gewillt Marken zu kaufen, die durch Abwesenheit in den Suchergebnissen glänzten. Kaufabsichten konnten zudem durch Treffer um sieben Prozent gesteigert werden, die auf Suchanfragen mit einem konkreten Markennamen zurückgehen.
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