Und immer wieder fehlt die Sicherheit

17.12.2001 – Mehr als 70 Prozent der US-Amerikaner sind nach wie vor skeptisch in Bezug auf die Sicherheit im Internet und von Computern.

Mehr als 70 Prozent der US-Amerikaner sind nach wie vor skeptisch in Bezug auf die Sicherheit im Internet und von Computern.

Knapp drei Viertel der 800 Befragten fürchten, ihre persönlichen Daten könnten im Internet gestohlen oder widerrechtlich verwendet werden. So lautet ein wichtiges Ergebnis der Studie "Keeping the Faith: Government, Information Security and Homeland Cyber Defense", die von der veröffentlicht wurde. Aber auch die Ereignisse des elften September haben ihre Spuren hinterlassen: Rund 75 Prozent sind besorgt, dass Cyber Attacken sich gegen kritische Infrastrukturen, wie Telefon-Netzwerke oder Kraftwerke, richten könnten.

Im Einzelnen zeigten sich 33 Prozent der Befragten "sehr besorgt" und 41 Prozent "etwas besorgt" hinsichtlich der Sicherheit ihrer persönlichen Daten im Internet. Aber auch die staatlichen Organisationen müssen mit großer Skepsis rechnen: Immerhin 78 Prozent der Befragten befürchten, dass hier ihre persönlichen Informationen missbräuchlich verwendet werden könnten. Und weniger als ein Fünftel von ihnen ist rundum davon überzeugt, dass die US-Regierung Cyber Attacken gegen ihre Einrichtungen erfolgreich abwehren kann. Bei 54 Prozent gibt es da noch einige Zweifel.

 


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