17.12.2002 – Auch wenn die SMS immer noch als der Mobilfunkdienst schlechthin gilt, zeigen die jüngsten Werbekampagnen Wirkung und lassen die Bekanntheit von MMS & Co steigen.
Auch wenn die SMS immer noch als der Mobilfunkdienst schlechthin gilt, zeigen die jüngsten Werbekampagnen Wirkung und lassen die Bekanntheit von MMS & Co steigen.
Zu diesem Ergebnis kommt die Dezemberauswertung des Mobile Services Monitor von . Gaben im September 59 Prozent der befragten Mobilfunknutzer an, binnen einer Woche mindestens eine SMS versendet zu haben, sind es in der Vorweihnachtszeit nur noch 53 Prozent. Beim Empfang einer SMS wird dieser Rückgang ebenfalls deutlich: 62 Prozent geben an, binnen einer Woche eine SMS empfangen zu haben. Im Vergleich zum Septemberergebnis ein Minus von sieben Prozent.
Die Bekanntheit anderer Mobilfunkdienste nimmt zu. Dies betrifft in erster Linie, die Mobilfunkdienste, die in engem Zusammenhang mit der neuen MMS-Generation stehen und das Aufnehmen und Versenden von Bildern ermöglichen. Bestätigten noch vor zehn Wochen acht Prozent der befragten Mobilfunknutzer MMS-Dienste bei der Frage nach der Nutzung gar nicht zu kennen, sind es in der Zeit vom 2. bis zum 8. Dezember nur noch drei Prozent. Jedoch ist eine steigende Bekanntheit nicht gleichbedeutend mit einer höheren Nutzung. Lediglich 0,9 Prozent der befragten Personen haben bereits MMS genutzt
"Die steigende Bekanntheit ist sicherlich auch auf die vorweihnachtlichen Werbekampagnen zurückzuführen. 2003 dürfte hinsichtlich der Entwicklung der mobilen Datendienste besonders spannend werden. Hier werden die Grundlagen für die UMTS-Generation gelegt," kommentiert Wolfgang Best, Director Telecoms & IT bei TNS Emnid, die Befragung. Für die repräsentative Befragung wurden 1.039 Mobilfunknutzer telefonisch in der 50. Kalenderwoche interviewt.
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