Weihnachtsverkäufe höher als im letzten Jahr?

18.12.2007 – Nach einer aktuellen Studie soll das der Fall sein. User suchen lieber im Netz nach Geschenken als sie online auch zu kaufen.

Nach einer aktuellen Studie soll das der Fall sein. User suchen lieber im Netz nach Geschenken als sie online auch zu kaufen.

Weihnachten und eCommerce – das geht in Deutschland immer stärker Hand in Hand. Einem weiteren Ableger der W3B-Studie zufolge, wollen 50,6 Prozent der Deutschen online Geschenke kaufen. Im Vorjahreszeitraum lag die Zahl bei 48,4 Prozent. Tatsächlich haben aber 55,7 Prozent im letzten Jahr online eingekauft. Dieser Trend lässt sich seit etwa fünf Jahren ablesen. Seitdem sind die tatsächlichen Einkäufe höher als die vorher beabsichtigten – und das mit steigender Tendenz. Entsprechend die Prognose von , die die W3B-Studie durchgeführt haben, dass auch in diesem Jahr die realen Verkäufe höher liegen als die Absichtserklärungen der Konsumenten.

Vielleicht genauso wichtig ist die Erkenntnis, dass 61,8 Prozent im Netz nach Geschenkideen recherchieren wollen – und diese dann offline erwerben. Überraschenderweise ist dieser Anteil aber nur wenig höher als der der tatsächlichen Käufer. Neben den Einkäufen wollen die User aber auch Verwandte und Bekannte ihre Grüße überbringen. 49,4 Prozent wollen Weihnachtsgrüße per eMail und 32,4 Weihnachts-eCards verschicken. Nur etwa zehn Prozent haben vor Weihnachtsgrafiken herunterzuladen und Weihnachts-Websites zu besuchen.

 


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