Früher oder später: eProcurement kommt

20.12.2002 – Besonders schnell sind nur wenige – aber die elektronische Beschaffung hält unaufhaltsam Einzug in die Unternehmen.

Besonders schnell sind nur wenige – aber die elektronische Beschaffung hält unaufhaltsam Einzug in die Unternehmen.

Exponentiell ist das Wachstum im Bereich der eProcurement-Technologien auch in diesem Jahr nicht gewesen: Die Prognosen der zurückliegenden Jahre sind nicht erreicht worden. Nach wie vor steckt die Entwicklung noch in den Kinderschuhen und es haben sich bis jetzt keine Muster herausgebildet. So lautet das Fazit einer Untersuchung der .

Die Forscher gehen davon aus, dass das Bild weiterhin vielfältig bleiben wird. Mehrere Technologien werden gleichzeitig zum Einsatz kommen, so Professor Antonio Davila, jede bediene dabei ein anderes Marktsegment. Seiner Einschätzung nach lassen sich aber grundsätzlich zwei Typen unterscheiden. Unternehmen, die dem Typ 1 zugerechnet werden können, adaptieren eProcurement-Technologien sehr schnell und experimentieren häufig mit verschiedenen Lösungen. Unternehmen des Typ 2 dagegen verfolgen in der Regel eine konservative Strategie des selektiven Testens, zumeist auf eine Lösung konzentriert.

Insgesamt kommt die Untersuchung zu dem Ergebnis, dass eProcurement-Technologien in Zukunft wesentliche Bestandteile der Supply Chains darstellen werden. Die Experten erwarten eine spürbare Beschleunigung der Ausbreitung im nächsten Jahr, da zunehmend Erfahrungen der Typ 1 Unternehmen zur Verfügung stehen und die Risiken geringer eingeschätzt werden.

 


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