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Online-Shop sichtbarer machen: Nicht Adwords zählen, sondern Content

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Wer es bei Google unter die Top-10 schafft, hat alles richtig gemacht, so die Devise. Auch wenn Facebook nach neuesten Zahlen in Sachen Traffic-Verteilung langsam zur Suchmaschine aufschließt, ist vor allem im Kontext eCommerce eine gute Google-Platzierung Geschäftsentscheidend. Der Startpunkt für einen Kauf / Conversion ist die Suche im Netz. In ihrer aktuellen Studie „Online Marketing bei deutschen Shops 2015“ hat die Agentur „Aufgesang“ zusammen mit dem SEO-Dienstleister „Searchmetrics“ den Einsatz von Suchmaschinenmarketing und Social-Media-Marketing bei den 199 größten Online-Shops untersucht – mit einem interessanten Ergebnis:

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Die organischen Suchergebnisse werden immer wichtiger. Der darüber generierte Traffic steigt von 81,66 Prozent auf 82,45 Prozent. Der Anteil der über Suchmaschinenwerbung generierten Besucher (Adwords) sinkt dagegen von 9,3 auf 7,47 Prozent. Übertragen in kreative Handlungen bedeutet das: Mehr wertvollen Inhalt im eigenen Shop schaffen, um für Google und sein Top-Ranking attraktiv genug zu sein. Statt in Adwords, lieber in Texte & Ideen investieren, um damit wiederum Aufmerksamkeit bei anderen Webseiten (Verlinkungen) zu erreichen. Denn neben dem Traffic von Google, generieren Online-Shops ihre Besucher auch über Verweise von anderen Seiten. Neu sind die Erkenntnisse nicht interessant schon. Und die Händler reagieren: Laut einer Untersuchung von Searchmetrics aus dem Juli habe die Anzahl von Wörtern bei Artikel-, Produktbeschreibungen stark zugenommen.

Zurück zur „Aufgesang“ Studie und Social Media: Klar Facebook ist und bleibt die Nummer 1 der Online-Shops: Der Anteil liegt laut Studie bei 81,53 Prozent. Schaut man auf Produkte aus den Bereichen Büroausstattung, Kosmetik und Medien spielt Twitter eine überdurchschnittliche Rolle im Social-Media-Mix. Für die Bereiche Elektronik und Büroausstattung spielt Google+ eine überdurchschnittliche Rolle. Auch der Bereich Medien ist im Vergleich mit anderen Branchen-Segmenten stark vertreten. Hier macht es sich gut seine Fanbase zu erhöhen und mit qualitativen Inhalten zu verwöhnen um aus dem Klick ein Lead zu machen.

Die Studie kann kostenlos auf deinen Seiten der Agentur heruntergeladen werden, im Gegenzug für ein Social Media Like.

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