Internet-Broker E*Trade kauft Bank
Der erfolgreiche US-amerikanische Internetfinanzdienst E*Trade geht aufs Ganze. Mit dem Kauf der Telebank kann die Website Investment- und Bankdienstleistungen unter ein Dach bringen. 1,8 Milliarden US$ kostet der Deal, der in Form eines Aktienaustausch abgewickelt wird.
Das neue Unternehmen ermöglicht Millionen von Internet-Kunden Investment und Finanztransaktionen in Kombination mit Bankgeschäften. Somit entfällt die Notwendigkeit, mehrere Finanzdienstleister in Anspruch zu nehmen.
Netz statt Tüte: C&A verkauft im Internet
Das Bekeidungskaufhaus C & A startet eine Internet-Shoppingsite. Die virtuelle Verkaufsstätte hat die Hausmarken Angelo Litrico, Yessica und Rodeo im Sortiment. Sicherheit und Vertrauen ist dem Haus Brenningmeier ein Anliegen: Zahlungen können per SET erfolgen.
Besonderen Wert legt man auf Bequemlichkeit und Kundenservice. So werden alle Artikel direkt nach Hause geliefert, bei Mängeln oder Mißfallen greift eine großzügige Umtauschregelung.
Börsengang für T-Online
Telekom-Chef Ron Sommer trägt sich offenbar mit Plänen, den Online-Dienst T-Online an die Börse zu bringen. Dabei hat der Spitzenmanager frisches Kapital im Blick. Nach seinen Schätzungen könnte T-Online mit derzeit 3 Millionen Kunden einen Börsenwert von insgesamt 15 Milliarden Euro erzielen.
Banken schaffen Standard für Geldkarten im Internet
Die Banken und Sparkassen im Zentralen Kreditausschuß haben sich auf einen Standard für Internet-Zahlungen per Geldkarte geeinigt. Die jetzt getroffenen Vereinbarung bezieht auf die Lesegeräte. Somit können Zahlungen im Web in Zukunft unabhängig vom Kreditinstitut mit der Geldkarte durchgeführt werden.
Nun sind Hardwarehersteller gefragt, günstige Terminallösungen mit Lesegeräten auf den Markt zu bringen. Derzeit sind in Deutschland bereits 45 Millionen Geldkarten im Umlauf, die allerdings von Kunden noch wenig angenommen werden.
Electronic Commerce bis zum bitteren Ende
Bestattungsunternehmen und Friedhöfe bringt die Website Tod-und-Trauer.de ins WWW. Der kostenlose Info-Service versorgt die Online-Gemeinde auch mit Email Trauerkarten. Zunächst beschränkt sich das Angebot allerdings auf den Raum Emscher-Lippe. Die Ausdehnung auf weitere Regionen ist geplant.
Autobytel: 1 Million US$ Umsatz in der Stunde
Der Pionier und Branchenführer im Internet Automarkt gab einen täglichen Umsatz von über 24 Millionen US$ bekannt. Das beinhaltet alle über Autobytel.com eingefädelten Kaufanfragen, die bei dem angeschlossenen Händlernetz zu Verkäufen geführt haben.
Einer neueren Umfrage von Opinion Research zufolge ist rangiert Autobytel auf Platz sechs der Electronic Commerce-Websites weit vor allen anderen Autoanbietern. Mittlerweile hat das Unternehmen Filialen in Kanada, Großbritannien und Schweden eröffnet.
Online Shopper lassen in herkömmlichen Geschäften weniger Geld
Internet-Einkäufer geben weniger Geld in nahegelegenen Geschäften und in Einkaufsstraßen aus. Das ergab eine Umfrage der US-amerikanischen NFO. Während 24,1 Prozent der 1.979 Teilnehmer der Umfrage sich zugunsten von Online Bestellungen einschränken, gaben 23,8 Prozent an, insgesamt durch Online-Shopping mehr Geld auszugeben.
96 Millionen Frauen online bis 2001
Frauen sollen im Jahr 2001 45 Prozent der weltweiten Online-Gemeinde stellen. In den USA sollen es dann schon 52 Prozent sein. Diese Resultate bringt eine Untersuchung von Computer Economics ans Tageslicht. Dieser hohe weltweite Durchschnitt ist von den hohen Zahlen in Nordamerika beeinflußt.
Länder und Regionen, in denen der Frauenanteil auch weiterhin sehr gering bleiben wird, fallen wegen der geringen Vernetzung nicht so sehr ins Gewicht. Zu nennen sind hauptsächlich Afrika, der Mittlere Osten und Südamerika.
Kostenpflichtige Inhalte im Internet
1,4 Milliarden US$ betrug 1998 der Markt für kostenpflichtige Inhalte im Internet. Davon, so die Studie von Datamonitor, entfielen 69 Prozent oder 970 Millionen US$ auf die sogenannten Angebote für Erwachsene.Mit immerhin noch 61 Millionen US$ folgen Spiele auf Platz zwei und darauf Sport und Musik. Der Markt soll bis 2003 auf 5,4 Milliarden US$ anwachsen.
Electronic Commerce in aller Munde
Shopping-Erfahrungen im Internet sind ein beliebtes Gesprächsthema. Den Mundpropaganda-Effekt nahm jetzt eine Studie der US-amerikanischen Marktforschungsgesellschaft Opinion Research genauer unter die Lupe.
Demnach sind Erlebnisse mit Internet-Shopping noch vor Filmen oder Restaurantempfehlungen derzeit ein Lieblingsthema. In Zahlen ausgedrückt teilt jeder Online-Shopper durchschnittlich 12 Personen, Familienmitgliedern, Verwandten, Freunden und Arbeitskollegen die diesbezüglichen Erfahrungen mit.
Studie zu Electronic Commerce-Umsätzen
Zwischen 580 und 970 Milliarden US$ soll der Jahresumsatz für 2002 im Electronic Commerce in den USA rangieren. Zu dem Ergebnis kommt eine Studie der Giga Information Group. Den Hauptanteil sieht der Bericht bei mittleren Unternehmen. Schon 1998 betrug die Erlöse im business-to-business 37,7 Milliarden US$ im Vergleich zu nur 9,3 Milliarden im Konsumentengeschäft.
Leysieffer liefert über das Web
Der Edelkonditor und Schokoladenhersteller Leysieffer macht mit einem Online-Shop Furore. Direkt nach der Bestellung werden die kostbaren Spezereien nach eigenen Angaben erst hergestellt und dann innerhalb 48 Stunden ausgeliefert.
Neues auf Akademie.de
Pegasus 3.11
Das kostenlose Mailprogramm Pegasus bietet mehr, als manche
kommerzielle Software. Auch in der neuen Version steckt die
eine oder andere Überraschung.
Emails ohne Buchstabensalat
Viele meinen, „Mail ist gleich Mail“. Doch das ist nicht ganz
richtig, denn Mail-Clienten bieten eine ganze Reihe von
Formatoptionen (MIME, 8 Bit, HTML…). Wie groß eine Mail wird
und ob sie von allen Empfaengern richtig gelesen werden kann,
hängt stark von diesen Einstellungen ab. Dieser Tip erkärt
Ihnen die wichtigsten Dos and Dont’s.
|
2010 |
|||
|
Januar |
Februar |
März |
April |
|
Mai |
Juni |
Juli |
August |
|
September |
Oktober |
November |
Dezember |
|
2009 |
|||
|
Januar |
Februar |
März |
April |
|
Mai |
Juni |
Juli |
August |
|
September |
Oktober |
November |
Dezember |
|
2008 |
|||
|
Januar |
Februar |
März |
April |
|
Mai |
Juni |
Juli |
August |
|
September |
Oktober |
November |
Dezember |
|
2007 |
|||
|
Januar |
Februar |
März |
April |
|
Mai |
Juni |
Juli |
August |
|
September |
Oktober |
November |
Dezember |
|
2006 |
|||
|
Januar |
Februar |
März |
April |
|
Mai |
Juni |
Juli |
August |
|
September |
Oktober |
November |
Dezember |
|
2005 |
|||
|
Januar |
Februar |
März |
April |
|
Mai |
Juni |
Juli |
August |
|
September |
Oktober |
November |
Dezember |
|
2004 |
|||
|
Januar |
Februar |
März |
April |
|
Mai |
Juni |
Juli |
August |
|
September |
Oktober |
November |
Dezember |
|
2003 |
|||
|
Januar |
Februar |
März |
April |
|
Mai |
Juni |
Juli |
August |
|
September |
Oktober |
November |
Dezember |
|
2002 |
|||
|
Januar |
Februar |
März |
April |
|
Mai |
Juni |
Juli |
August |
|
September |
Oktober |
November |
Dezember |
|
2001 |
|||
|
Januar |
Februar |
März |
April |
|
Mai |
Juni |
Juli |
August |
|
September |
Oktober |
November |
Dezember |
|
2000 |
|||
|
Januar |
Februar |
März |
April |
|
Mai |
Juni |
Juli |
August |
|
September |
Oktober |
November |
Dezember |
|
1999 |
|||
|
Januar |
Februar |
März |
April |
|
Mai |
Juni |
Juli |
August |
|
September |
Oktober |
November |
Dezember |
|
1998 |
|||
| 1. Quartal | 2. Quartal | 3. Quartal | 4. Quartal |


