Professionelle Etikettendrucker im Blickpunkt

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Klar Türschilder, Klingelschilder oder Adressaufkleber kann man auch mit einem Kugelschreiber hin kritzeln oder sich mit einem normalen A4-Drucker ausdrucken und zurechtbasteln. Aber wer etwas auf sich hält legt Stift, Papier, Schere und Kleber beiseite und druckt seinen Namen, seine Tätigkeit oder seinen Firmen-Label professionell mit einem Etikettendrucker. Alleine schon das professionelle Aussehen und der günstige Preis (ab ca. 40 Euro z.b. beim Online-Händler Otto-Office) lohnen die Nutzung im Privathaushalt oder Firma.

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Klein aber fein: Ein Etikettendrucker nimmt nicht viel Platz weg und ist einfach zu bedienen. Angeschlossen an einen Computer bringt er via USB-Schnittstelle oder WLAN die richtige Beschriftung für den Privathaushalt und für die Firmenkunden auf den Untergrund. So werden die Kennzeichnungen von Verpackungsmaterial wie Briefumschläge oder Kartonagen professionell lesbar. Aber auch Waren oder bestimmtes Material lassen sich mit der innovativen und hochwertigen Drucktechnologie die die Drucker mitbringen beschriften.

Von der Qualität kommt ein Etikettendrucker nicht ganz an einen Laserdrucker heran, aber die Zielgruppe und das Ergebnis ist ja auch ein anderes. Während mit dem Laser- oder Fotodrucker entsprechend hochqualitative Bilder oder Grafiken dargestellt werden sollen, hat der Etikettendrucker zum Ziel professionell anmutende Etiketten und Beschriftungen hervorzubringen. Und das macht er.

Ob Thermo-Direktdruck oder Thermotransferdruck die Kennzeichnung kommt bei einigen Druckern mit einer Druckauflösung von bis zu 720dpi, einer Bandbreite von sechs bis elf Zentimeter und einer Druckgeschwindigkeit von bis zu 200 Stück in der Minute oder 110 Millimeter in der Sekunde daher. Dazu kann der Kunde seine Etiketten automatisch zurechtschneiden. Welche Bandbreite der Kunde benötigt muss er für sich entscheiden. Sicherlich benötigen Briefumschläge eine kleine Etikettenbreite, als beispielsweise Kartonagen. Empfehlenswert, solange der Drucker diese Funktion mitbringt, ist der Einsatz von Endlosetiketten. Auch stehen meist verschiedene Etikettensorten zur Verfügung, die Einsatz im Drucker finden können. Interessant für einige Kunden ist sicherlich – mittels Schnittstellen Verbindung zum Computer, die Speicherung von bereits gedruckten Etiketten in einem Archiv, das einige Software Programme mitbringen. Praktisch ist bei einigen Druckern auch die automatische Ausrichtung der Schrift an die Etikettenvorlage und manch einer bringt gleichzeitig noch eine direkte Anbindung an die Deutsche Post und deren Angebot des Drucks von Onlineporto mit.

Die bekanntesten Hersteller von Etikettendrucker sind die Unternehmen Leitz, Dymo und der auch für seine anderen Drucktechnologien bekannte Hersteller Brother. Der Bereich der professionellen Etikettendrucker im Bereich der Büroausstattung hat längst das Nischendasein verlassen, dank der großen Auswahl an qualitativen Geräten. So braucht es längst nicht mehr das mühevolle bekritzeln oder das ausdrucken und unsaubere zurechtschneiden eines A4 Blatts mit aufgemalten Etiketten, sondern da sollte es ein professionelles Beschriftungsgerät sein. Erhältlich sind die Drucker sowohl im stationären Fachhandel, als auch auf der digitalen Ladentheke. Zahlreiche spezialisierte Universalversender  für Bürobedarf, wie unter anderem der eingangs erwähnte Online-Shop, bieten mehr als ein Dutzend Etikettendrucker verschiedenster Preisklassen, Größe, Bandbreite und Druckqualität an.

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