Deutsche wohnen smart: Zwei Drittel setzen auf intelligente Technologie

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Deutsche wohnen smart: Zwei Drittel setzen auf intelligente Technologie

Smart Home-Geräte werden in deutschen Haushalten immer beliebter. Kein Wunder - denn sie sind nicht nur praktisch, sondern können auch für mehr Sicherheit und Komfort sorgen und sogar beim Sparen helfen. Mittlerweile besitzen 65 Prozent mindestens ein Gerät. Ein Viertel besitzt sogar mindestens drei Geräte im Haushalt, die sich über das Internet steuern lassen. Das ergab eine Online-Befragung von Statista im Auftrag des Energie- und Smart Living-Anbieters E WIE EINFACH.

Smart-TVs, Multiroom- und WLAN-Lautsprecher sind die beliebtesten Smart Home-Geräte der Deutschen. Ganze 66 Prozent von ihnen besitzen intelligente Geräte aus dem Bereich Entertainment. Damit ist das die Top-Smart Home-Anwendung noch vor Sicherheit oder der Energiesteuerung. Aber auch bei Letzterer tut sich schon einiges: Immerhin jeder Achte steuert seine Heizung bereits via Internet. Ihre smarten Helfer bedienen die Deutschen dann am liebsten ganz bequem über ihr Smartphone oder Tablet. Überraschend: Jeder Siebte geht aber auch hier neue Wege und setzt auf digitale Sprachassistenten zur Steuerung.

Die Gründe für die Anschaffung der smarten Helfer sind dabei klar: Morgens entspannt mit dem Lieblingslied wecken lassen, während die Kaffeemaschine schon die erste Tasse mahlt und dann mit munterer Gute-Laune-Musik ins Bad: Komfort und Spaß an der Technik sind die Hauptgründe, um sich intelligente Geräte zuzulegen. Nur für 29 Prozent war die Ersparnis Auslöser für die Umrüstung zum smarten Heim. Am meisten Nachholbedarf gibt es jedoch beim Thema Sicherheit. Nur jeder Vierte besitzt ein Gerät, um die eigenen vier Wände zu schützen und gibt Sicherheit im Haushalt als Grund an, sein Smart Home eingerichtet zu haben. Doch gerade, wenn es um Sicherheit geht, können smart vernetzte Geräte besonders nützlich sein. "Es gibt eine Vielzahl von smarten Produkten, die die Sicherheit zu Hause erhöhen, wie z.B. Überwachungskameras, Rauchmelder oder Alarmanlagen. Damit hat man die eigenen vier Wände auch im Urlaub und von unterwegs stets im Blick", weiß Oliver Bolay, Geschäftsführer von E WIE EINFACH.Die Vorteile der smarten Helfer erkennen auch immer mehr Deutsche.

Wer noch kein intelligentes Gerät zu Hause hat, plant zumindest die Anschaffung: 85 Prozent der Deutschen wollen laut Umfrage in den kommenden zwölf Monaten in ein vernetztes Gerät investieren. "Ein Trend, der sich gerade abzeichnet, ist die Vernetzung der smarten Geräte untereinander", weiß Bolay. Damit ergeben sich vielfältige Möglichkeiten. So kann zum Beispiel aus Musikanlage, Leuchten und Bewegungsmeldern eine intelligente Alarmanlage konzipiert werden. "Besonders smart ist es dann, wenn sich alle Geräte über eine App steuern und vernetzen lassen. Das macht zum Beispiel unsere E WIE EINFACH-Lösung 'EinfachSmart' möglich", so Bolay weiter.Für die repräsentative Studie wurden deutschlandweit 986 Personen ab 18 Jahren befragt.

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