LeanIX bringt Microservices Add-On auf den Markt

Pressemeldung über: LeanIX   veröffentlicht am 06 Februar 2018  
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LeanIX bringt Microservices Add-On auf den Markt

Bonn/Boston, 6. Februar 2018 - Als erster Anbieter auf dem Markt für Enterprise Architecture (EA) ermöglicht LeanIX es Unternehmen, die Vorteile von Microservices langfristig zu nutzen. Das neue Add-On der führenden EA-Software-as-a-Service von LeanIX ermöglicht IT-Verantwortlichen und Enterprise Architects die kontrollierte Einführung von Microservices. Außerdem automatisiert das Add-On die Dokumentation durch Software-Ingenieure und Product Owner und verbessert deren Wissensaustausch.

Die Optimierung des Kundenerlebnisses ist ein entscheidender Faktor in der heutigen iterativen Produktentwicklung. CIOs, IT-Leiter und andere Senior IT-Experten bestätigen, dass Unternehmen, die Microservices nutzen, neue Software-Releases fünfmal schneller einsetzen als Unternehmen, die darauf verzichten. Die Fähigkeit, dynamisch zu skalieren, während das Unternehmen wächst, ist ein wichtiger Vorteil gegenüber einer traditionellen, monolithischen Architektur. Kleine Teams konzentrieren sich auf ein einzelnes Problem, verfolgen die agile Entwicklung und wählen die am besten geeignete Technologie für ihre Lösung aus. Dies macht das Unternehmen zu einem attraktiven Arbeitsplatz für die Mitarbeiter und neue Talente. Deshalb planen mehr als 70 Prozent der befragten multinationalen Unternehmen und Mittelständler, bis Frühjahr 2018 die Nutzung von Microservices zu intensivieren. [1]

Während die Vorteile von Microservices attraktiv sind, hilft die LeanIX-Lösung IT-Verantwortlichen, die zunehmende Komplexität zu beherrschen. Microservices bedeuten mehr Anwendungen, mehr APIs, mehr Teams, mehr Dokumentation und mehr Kommunikation. Eine zunehmende Anzahl von Microservices führt zu einem enormen Aufwand bei der Verfolgung von Informationen und Abhängigkeiten, insbesondere in regulierten Branchen. Dies liegt an der höheren Granularität und an der hohen Aktualisierungsfrequenz. Einfache Fragen, wie beispielsweise "Welche Microservices haben wir?”, “Wer sind die Haupt-Wissensträger?” oder "Auf welcher Technologie läuft ein Microservice?" können oft nicht sofort beantwortet werden. Die Vorteile werden durch das unkontrollierte Wachstum weiter abnehmen, wenn dezentral organisierte Teams anfangen, redundante Funktionalitäten aufzubauen und es an Best Practice-Beispielen mangelt.

Viele traditionelle EA-Tools hinken dieser Herausforderung hinterher. Sie zwingen Entwickler, Anwendungsverantwortliche oder Architekten, eine ordnungsgemäße Dokumentation manuell zu erstellen. Dieser Ansatz ist in der sich schnell verändernden Welt der Microservices nicht mehr skalierbar. Auch tragen diese Tools nicht dazu bei, die Silos zwischen Service Management, Enterprise Architecture und Software Development zu reduzieren. Anbieter im Application Performance Management (APM)-Markt haben diese Herausforderungen bereits erkannt und haben begonnen, ihre Lösungen zu erweitern oder spezifische Produkte auf den Markt zu bringen. Sie konzentrieren sich jedoch eher auf den IT-Betrieb als auf die Verbesserung der Kommunikation zwischen dem Geschäfts- und IT-Bereich.

André Christ, Gründer und Co-CEO erläutert die Vorteile des neuen LeanIX Add-ons wie folgt: "Als ein schnell wachsendes Unternehmen profitiert man vom schnellen Ramp-up neuer Teammitglieder, die einfach auf eine zentrale Informationsdrehscheibe für alle Services zugreifen können. Jeder Ingenieur kann den verwendeten Technologie-Stack auf bequeme Weise erkunden und die wichtigsten Experten für jeden Service identifizieren. Die neue Lösung trägt entscheidend dazu bei, die IT-Sicherheit und die Open-Source-Compliance unserer Technologie zu gewährleisten. Die Einrichtung der Lösung, bestehend aus der Metadaten-Datei für jeden Microservice und der Erweiterung des Build-Jobs im CI-Server Jenkins, nimmt weniger als zehn Minuten pro Service in Anspruch, spart aber jede Woche viele Arbeitsstunden ein, um die Daten auf dem neuesten Stand zu halten.”

Die neue Funktionalität arbeitet gut mit der LeanIX-Technopedia-Integration zusammen, die es ermöglicht, veraltete Technologiekomponenten zu identifizieren, indem sie die Lebenszyklen der Hersteller mit den verwendeten Technologien verknüpft.

In der Beta-Phase werden Microservices, die in der Java- und der Javascript-Programmiersprache mit den Build-Systemen Maven und NPM entwickelt wurden, unterstützt. Da das LeanIX Microservices Add-On auf dem Open Source Projekt Privio.io (www.pivio.io) aufbaut, ist es transparent für die Entwickler und leicht auf weitere Programmiersprachen und Build-Systeme erweiterbar. LeanIX bietet Kunden und Interessenten einen frühzeitigen Zugang zu einem Beta-Programm. Diese können sich bis Ende Februar 2018 für einen der limitierten Plätze bewerben, um an diesem Programm kostenlos teilzunehmen. Des Weiteren bietet LeanIX im Zusammenhang des Beta-Programms ein individuelles Training an. Kunden können sich bewerben unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Interessenten können im Rahmen eines Proof-of-Concept-Projekts in die Beta-Phase eintreten, bitte wenden Sie sich dafür an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

[1] LeanIX Microservices Study, https://www.leanix.net/en/download/Microservices-Study

Über LeanIX

LeanIX bietet eine Software-as-a-Service (SaaS) für Enterprise Architecture (EA) an, die Organisation in die Lage versetzt schnellere, daten-getriebene Entscheidungen in der IT zu treffen. Mehr als 100 namhafte Unternehmen aller Branchen wie z.B. adidas, DHL, Merck, Vodafone und Zalando vertrauen auf die innovative Lösung. Mit Hilfe von LeanIX erhalten Unternehmen wichtige Einblicke, wie gut die eingesetzten Technologien zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit und zur Erhöhung der Innovationskraft beitragen. LeanIX löst das Problem, dass die nötigen Informationen über die IT Landschaft fehlen, veraltet sind oder nur aufwändig analysierbar sind. Zu den Anwendungsfällen zählt der Abbau ungenutzter Software, die Vermeidung von Technologierisiken sowie die Umstellung von monolithischen Architekturen hin zu Microservices. Gegründet wurde LeanIX 2012 von Jörg Beyer und André Christ. Der Hauptsitz der Gesellschaft befindet sich in Bonn mit Niederlassungen in Boston, Massachusetts und Houston, Texas. Unterstützt wird LeanIX von einem breiten Partnernetzwerk in Amerika, Europa und Australien.

Mehr Informationen über LeanIX finden Sie unter www.leanix.net oder @leanix_net auf Twitter.

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