Liebe per Smartphone: Spannende Fakten über Online-Dating in Deutschland

PF Updated
WeQ_Logo_Color-pos_sRGB

Die Liebe kommt immer häufiger per Smartphone. Dating-Plattformen wie Tinder und Lovoo gehören in Deutschland zu den umsatzstärksten Apps. Im Schnitt geben die Nutzer von Online-Dating-Diensten rund 38 Euro pro Monat dafür aus, so eine bitkom-Umfrage. Statista-Analysten schätzen das Gesamtvolumen des Marktsegments hierzulande auf 150 Millionen Euro im Jahr. Zum Valentinstag hat der Mobile-Advertising-Spezialist WeQ interessante Fakten zum Online-Dating in Deutschland zusammengestellt


Lesetipp: Aktuelle ECIN Sponsored Posts
Ihre Inhalte noch direkter und sichtbarer auf ECIN SEO-konform präsentiert: Buchen Sie noch heute Ihren Sponsored Post auf ECIN >>>

Auf der Suche: Drei von zehn Internetnutzern (29 Prozent) suchten 2018 online nach einem neuen Partner oder Flirt (bitkom). 2019 werden laut dem Statista Digital Market Outlook 9,6 Prozent der deutschen Gesamtbevölkerung Online-Dating-Services nutzen. Im Ländervergleich liegen nur noch Großbritannien (11 Prozent), China (11,6 Prozent) und die USA (14,4 Prozent) vor den Deutschen.

Männerüberschuss: Auf Dating-Portalen in Deutschland überwiegen die männlichen Nutzer. Nur knapp ein Drittel (32 Prozent) sind Frauen (Zu-zweit.de, Profilbildstudie 2019/20).

Love is in the Air: 42 Prozent der Internetnutzer glauben, dass man im Internet seine große Liebe finden kann (bitkom).

Flirten wird mobil: Online-Dating über das Smartphone ist beliebt. Mehr als jeder zweite Log-in erfolgt mobil (Zukunftsinstitut/Friendscout24).

Diese Dating-Apps liegen vorn: Bei den Dating-Apps hat Lovoo mit 24,1 Prozent den größten Marktanteil in Deutschland und wird besonders stark im Norden und Osten der Republik genutzt. Badoo kommt auf einen Nutzeranteil von 22,7 Prozent und ist eher im Südwesten beliebt. Tinder gewinnt mit 19,5 Prozent das Rennen in den Großstädten Berlin, Hamburg und Bremen sowie im Freistaat Bayern. Lovescout24 schafft es auf einen Marktanteil von 15,7 Prozent. 18 Prozent entfallen auf sonstige Anbieter (Analyse von Singleboersen-Vergleich.de).


Hilft mehr auch mehr? 59 Prozent der Nutzer von Online-Dating-Diensten sind gleichzeitig bei mehreren Plattformen angemeldet. Der Löwenanteil (34 Prozent) nutzt zwei Portale (bitkom).

Digitaler Fingerabdruck als Liebesbremse: 37 Prozent der deutschen Internetnutzer, die Singles sind, informieren sich online über ihr Date, bevor es zu einem Treffen kommt (Elite-Partner Studie 2018). Wer peinliche Dinge im Internet postet, hat schlechte Karten: Für jeden Zweiten (52 Prozent) wäre das sogar ein Grund, das Kennenlernen abzubrechen (ElitePartner-Studie 2019).

Online-Dating ist noch vorurteilsbehaftet: Über alle Altersgruppen hinweg sagen 45 Prozent der deutschen Internetnutzer, dass Online-Dating unromantisch ist. Ein Drittel findet, diese Methode wäre nur etwas für Übriggebliebene; 18 Prozent meinen, nur Jüngere profitieren davon (bitkom). Um diese Vorurteile zu widerlegen, gibt es seit 2001 am 24. Juli weltweit den „Tag der virtuellen Liebe“ oder „Virtual Love Day“. An diesem Tag sollen sich Pärchen feiern, die online zueinander gefunden haben.

Weihnachten ist die Zeit der einsamen Herzen: Registrierungen für Flirt-Apps steigen vor allem in der Weihnachtszeit und im Januar an: Im Zeitraum von 20. bis zum 30. Dezember gibt es häufig einen Anstieg um bis zu 400 Prozent an Neuregistrierungen (Kampagnenanalysen von WeQ). Das nächste Hoch folgt bereits im Januar und hält oft bis zum Valentinstag an.

Swipen, was das Zeug hält: Die Events mit den meisten Tinder-Aktivitäten deutscher Nutzer 2018 waren: Rock am Ring, der Valentinstag und das Melt Festival (Tinder, Year in Swipe).

Gesucht und gefunden: 44 Prozent der Nutzer von Online-Dating-Diensten haben darüber schon einmal einen festen Partner kennengelernt (bitkom).

Grundsätzlich lohnt sich der Valentinstag nicht nur für die Partnersuche oder Verliebte. Auch App-Anbieter können solche Anlässe geschickt nutzen, um neue Nutzer zu gewinnen, weiß Sven Lubek, Managing Director von WeQ: „Um Feiertage oder saisonale Anlässe herum, wie den Valentinstag, laden Nutzer generell mehr Apps herunter, zum Beispiel um Geschenke zu kaufen, Urlaub zu buchen oder Tischreservierungen vorzunehmen. App-Anbieter sollten diese Gelegenheiten für Burst-Kampagnen nutzen. Damit lässt sich die App besser in den Top-Listen der App-Stores positionieren und wird so häufiger heruntergeladen.“

Thema des Eintrags (Marketing, eCommerce)
  • Mobile Commerce
  • Mobiles Marketing
Kontaktdaten Unternehmen / Pressekontakt:

Agentur Frau Wenk +++ GmbH
Tel. +49 (0)40 32 90 47 38-0
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Inhalt weiterempfehlen / teilen:

Haftungsausschluss Pressemeldungen

ECIN.de bietet unter www.ecin.de/news einen Bereich zum Veröffentlichen von werbenden Pressemeldungen. Dies bedeutet, dass Autoren für Unternehmen, Produkte oder Dienstleistungen in diesem Bereich mit Inhalten werben können.

Für den Inhalt der Pressemitteilungen ist allein deren Urheber verantwortlich.

ECIN.de  distanziert sich von dem Inhalt der Pressemitteilungen. Der Inhalt der Pressemitteilungen wurde von ECIN.de weder auf ihre Richtigkeit noch darauf überprüft, ob damit die Rechte Dritter verletzt werden.

Wenn Ihnen ein Rechtsverstoß auffällt kontaktieren Sie ECIN.de