Avaloq unterstützt BPI mit seiner SaaS-Lösung bei der Verkürzung der Durchlaufzeiten für Kunden und stärkt fünf Geschäftseinheiten

M   (06 Mai 2020)  |  Updated
Avaloq unterstützt BPI mit seiner SaaS-Lösung bei der Verkürzung der Durchlaufzeiten für Kunden und stärkt fünf Geschäftseinheiten

Die Software as a Service (SaaS)-Lösung von Avaloq ermöglicht der Bank of the Philippine Islands (BPI), einer der grössten Banken der Philippinen nach Kapitalisierung, das Kundenerlebnis zu verbessern und die Effizienz von fünf Geschäftseinheiten und Tochtergesellschaften zu steigern.

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Pascal Föhn, Executive Board Sponsor für Asien und Group COO bei Avaloq, sagte: «Für Avaloq sind die Philippinen ein Heimatmarkt, da wir dort über eine starke operative Präsenz sowie viel lokales Know-how und Talent verfügen. Deshalb sind wir hocherfreut, diese neue Geschäftsbeziehung mit BPI bekannt zu geben. Es freut uns sehr, dass BPI die Stärke von Avaloq nutzen will, um mehrere Geschäftseinheiten – von Private Banking bis zu Asset Management und Investment Banking – auf einer einzigen Plattform zu unterstützen. Ausserdem hat sich die Bank für unsere führende SaaS-Lösung entschieden. Wir sind davon überzeugt, dass Cloud-basierte Betriebsmodelle zunehmend die bevorzugte Plattform sein werden im Finanzdienstleistungssektor, wo sich eine rasante Digitalisierung vollzieht.»

BPI beauftragte Avaloq, sie dabei zu unterstützen, weiterhin Marktchancen wahrzunehmen. Zudem will sie mithilfe von Avaloq die anhaltende Nachfrage nach effizienten, auf Digitalisierung ausgerichteten und durch ein Cloud-basiertes SaaS-Betriebsmodell optimierten Dienstleistungskapazitäten nutzen. Dank der Avaloq Banking Suite kann die Bank alle Bereiche auf einer konsolidierten Plattform zusammenführen, was erhebliche Skalenvorteile bringt und umfassendere Datenanalysen bei geringeren Kosten ermöglicht.

Der Einsatz erstklassiger digitaler Technologien und die Bereitstellung geeigneter digitaler Dienstleistungen für Kunden sind für die Bank und die Erreichung ihrer langfristigen Wachstumsziele von zentraler Bedeutung. Dank des Rollouts wird BPI ihr integriertes Geschäftsmodell weiter ausbauen und ihre Kundenorientierung verstärken, um vermögenden Kunden in einer Zeit des verschärften Wettbewerbs ein hochgradig personalisiertes Serviceniveau und eine breitere Produktpalette bieten zu können.

Der Vertrag mit BPI, dem ersten Kunden von Avaloq auf den Philippinen, krönt für das Schweizer Fintech-Unternehmen ein Rekordjahr, was neue Geschäftsabschlüsse und das Wachstum im Raum Asien/Pazifik anbelangt. Er ergänzt zudem die starke operative Präsenz von Avaloq auf den Philippinen, wo das Unternehmen über zwei Niederlassungen, darunter eines seiner drei globalen Forschungs- und Entwicklungszentren, und rund 300 Mitarbeitende verfügt, von denen 200 in der Softwareentwicklung und 40 im Applikationssupport tätig sind.

BPI wurde 1851 als erste Bank in Südostasien gegründet und ist heute die viertgrösste Bankengruppe der Philippinen, gemessen an den Vermögen. Die Bank wies für das Geschäftsjahr 2019 ein Gesamtvermögen von PHP 2,21 Billionen (USD 43,4 Milliarden) aus, was einem Anstieg von 5,7% gegenüber dem Vorjahr entspricht. BPI tritt nun in die zweite Phase eines umfassenden, mehrjährigen digitalen Transformationsprogramms ein und profitiert von der starken Nachfrage nach ihren digitalen Kanälen: Die aktiven Nutzer von BPI Online und BPI Mobile zum Beispiel wuchsen 2019 um 8% auf 1,9 Millionen, was über 22% des Kundenstamms der Bank ausmacht.

Im November 2019 gewann Avaloq die Ausschreibung der Bank Mandiri in Indonesien für das Management ihres Vermögensverwaltungsgeschäfts, und Anfang Dezember gab Avaloq bekannt, dass die Maybank Group – die gemessen an den Vermögen viertgrösste Bank Südostasiens – die Avaloq Banking Suite für die Betreuung der Maybank Premier-Kunden in Singapur eingeführt hat. Weitere Kunden in der Region sind die DBS Bank und die Kasikorn Bank in Südostasien sowie die Agricultural Bank of China, die China Industrial Bank und die China CITIC Bank International in Nordasien.

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