Hochprozentig – mit multiplen Revenue Streams im eCommerce

P   (25 Oktober 2021)  |  Updated

Im Frühjahr 2016 gründeten die Hamburger Andreas und Waldemar Wegelin die Fine Drinking-Plattform Tastillery, mit dem Ziel, Menschen egal von wo – ob bei Freunden, beim Team-Event oder von Zuhause aus – mit hochwertigen Spirituosen-Tastings zu besserem Trinken zu inspirieren. Heute, fünf Jahre später, haben die Cousins ein exquisites eCommerce Business mit über 800 handverlesenen Spirituosen und kreativen Revenue Streams aufgebaut.

Mit 25 Team-Mitgliedern machen sie mittlerweile 6 Mio. € Umsatz pro Jahr: Nach ihrem legendären Auftritt bei „Die Höhle der Löwen”, zahlreichen Brand-Kampagnen mit den größten Playern der Spirituosenwelt und einer just abgeschlossenen Investmentrunde in Höhe von 1 Mio. € nach harten Jahren des Boot-Strappings, sind sie als Drinking Buddies zu Social Media Influencern avanciert. Dabei haben sie fast jeden Fehler, den man als Gründer machen kann, nicht nur überlebt, sondern daraus auch wertvolle Learnings fest in ihre Unternehmensführung verankert.

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Schnaps ist dicker als Wasser!

Andreas und Waldemar sind quasi ein Match made in Heaven und führen die Familientradition ihrer Väter als Unternehmer fort. Pro Monat werden mittlerweile rund 10.000 Bestellungen durch ihren (auf Shopify basierenden) Shop geschleust und Year over Year wachsen die Umsätze: In den letzten vier Jahren konnte Tastillery diese jeweils verdoppeln. Waldemar führt das Marketing, die Produktentwicklung und das Design, während Andreas für Finanzen, Logistik, Operations und den Vertrieb verantwortlich ist.

Schon vor der Gründung von Tastillery (2016) haben die Faktoren Genuss und Entdeckung für die beiden eine große Rolle gespielt. Während Waldemars Arbeit als Art und Creative Director in den Top Kreativ-Agenturen der Welt hat er auf seinen Abenteuern durch Japan, die USA, England oder Skandinavien immer neue Kulturen, neue Bars und neue Drinks kennengelernt. Während seines Masters in London ist Andreas mit einem ganz entrepreneurial neuen Mindset in Verbindung gekommen, wollte dann sofort selbst etwas aufbauen und ist direkt vom Studium in die Gründung gesprungen. 

Alles startete dann mit dem Launch des ersten Probiersets. Wunderschön designed mit dem Versprechen, sich für einen kurzen Moment in eine andere Welt zu beamen: Schließt man die Augen, schmeckt man Rum am karibischen Strand, Whisky in den Highlands von Schottland oder Gin auf einer Picknick-Decke im Grünen. Von Anfang an war Storytelling der USP des jungen Start-ups und überzeugte sogar die Väter der beiden, die das Seed-Investment und viel Erfahrung als Unternehmer eingebracht haben. Andreas beschreibt: „In den Anfangszeiten wollten sie alles noch genau wissen, wirklich alles: Wir hatten einen Businessplan und mussten für jeden einzelnen Posten zu Hause Rechenschaft ablegen. Erst seit zwei, drei Jahren hat sich das deutlich gewandelt, sie lassen uns jetzt walten und schalten. Heute bekräftigen uns unsere Väter und vertrauen auf unsere Entscheidungen. Mit guten Ratschlägen stehen sie uns aber nach wie vor treu zur Seite, wenn wir sie brauchen.”

Exquisite Zutaten – destilliert zu einem soliden Business

Dabei basiert das Geschäftsmodell von Tastillery mittlerweile nicht nur auf dem Verkauf der ursprünglichen Probier-Sets, sondern auf vier Zutaten, die das Erfolgsrezept der Plattform bilden:

1. Im Bereich der Exploration hat sich Tastillery zur Aufgabe gemacht, eigene Entdeckungen, Reiseerfahrungen und Genusskulturen an Kund:innen und Community weiterzugeben. Worauf hierbei besonders Wert gelegt wird? Horizonte zu erweitern, Social Events anzustoßen und gemeinsam Anlässe für Verkostungen zu schaffen, die mit den Sets oder dem jährlich neu aufgelegten Adventskalender besondere Erlebnisse versprechen. Das nötige Wissen und das richtige Maß an Humor liefern die Gründer über Multichannel Interaktions- und Kommunikationsflächen,die sie über die Jahre als Drinking Buddies aufgebaut haben. Darüber hinaus bietet das Non-Plus-Ultra der Genusserfahrung der größte Whisky-Club Deutschlands, den Tastillery mit über 2.000 Mitgliedern führt monatlich immer wieder neuen Geschmackserfahrungen überrascht: Whisky im Netflix-Format mit garantiert bester Unterhaltung für die Geschmacksnerven.

2. Die Kirsche auf der Sahnehaube bzw. die Olive im Martini stellt die Möglichkeit zur vollen Mitbestimmung bei Geschmack, Design und Marketing sowie maximale Skalierung mit der zweiten Zutat dar: Die eigenen Spirituosen aus dem Hause Tastillery. Darunter ihr weit über die Grenzen Hamburgs bekannter und prämierter CINECANEPopcorn-Rum oder auch ihr neu-interpretierter Premiumglühwein GLOW. Doch in der Abfüll-Pipeline wartet noch einiges mehr: Erst vor Kurzem erschien mit ihrem vosé ein kreativer Vodka-Rosé, der motiviert, die Tage im Spätsommer fruchtig-sommerlich zu erhalten und eine ros(é)ige Zukunft verspricht.

3. So erlesen die Auswahl an Zutaten bei Tastillery’s eigenen Spirituosenkreationen ist, ist auch die außergewöhnliche Aufnahme von neuen spannenden Spirituosen in ihren Shop. Klassiker aus dem Einzelhandel? Fehlanzeige! Auch der klassische Flaschenkauf im Shop wird für Kund:innen zum Erlebnis. Für die Aufnahme jedes einzelnen Produkts stehen Andreas und Waldemar mit ihrem Namen und ihren persönlichen Erfahrungen, die Qualität und Einzigartigkeit garantieren: Durch Erlebnisse und Tastings vor Ort, wie etwa Andreas und Waldemars authentischem Whisky-Adventure in Schottland oder ihren Gin Erlebnissen in den Bergen Österreichs – Geheimtipps und Feelings sollen es sein, die der Community und den Kund:innen über den Shop möglich gemacht werden.

4. Tastillery zeichnet sich als Partner durch eine große und spezifisch an hochwertigen Spirituosen interessierte Community aus, die sich durch den humorvollen und nahbaren Dialog auf multiplen Plattformen (Instagram,Facebook, YouTube, Spotify) aufgebaut hat. Auf die überströmende Kreativität des Content-Teams von Tastillery greifen deshalb mittlerweile auch gerne die ganz großen Player der Spirituosenwelt für Launches neuer Produkte wie beispielsweise der britische Spirituosenkonzern Diageo zurück. „Die Nachfrage nach alternativen digitalen Werbeformaten ist besonders in der Pandemie regelrecht explodiert,” erklärt Waldemar und führt fort „Wir wussten, wie man clever Social Media Advertising macht und konnten unseren Partnern Pakete aus Content Creation, Online Marketing und kreatives Embedded Marketing auf unseren Kanälen bieten.” Für ihre Partner zählen vor allem qualitativ gute und einzigartige Inhalte in Video- und Bildformaten, die sie im hauseigenen Studio produzieren. 

Dafür stehen sie mit ihrem Namen 

Über die letzten Jahre sind Waldemar und Andreas innerhalb der Spirituosen-Szene zu wahrhaften Gurus avanciert. Spätestens seit ihrem Auftritt bei „Die Höhle der Löwen” 2017 wurden sie auch schon im real life – fernab ihrer medialen Kanäle – erkannt. Ihre eigene combined reach über alle Kanäle hinweg hat mittlerweile die Power des 10-minütigen TV-Auftritts vor 2 Millionen Zuschauern übertroffen. Dass sie nun selbst als Markenbotschafter und Influencer agieren, zeigt sich beispielsweise an dem kürzlichen Presale des jährlichen – inzwischen zum Kult gewordenen – Adventskalenders, der schon in den vergangenen Jahren zügig ausverkauft war. Waldemar kommentiert auf seinem LinkedIn-Kanal: „Eigentlichstecken wir mitten im eCommerce Sommerloch – trotzdem konnten wir unseren letzten Rekord von 2017 während unserer Höhle der Löwen-Übertragung bei VOX in Höhe von 114.000€ Umsatz an einem Tag brechen. Sprich, in den letzten vier Jahren haben wir unserer E-Mail Liste sowie Social Media Kanäle soweit aufgebaut, dass wir damit mehr Bestellungen generieren, als mit einer 10-minütigen TV-Ausstrahlung mit 2 Millionen Zuschauern.”  

Fehler zelebrieren – Erfolge garantieren

Um erfolgreich zu sein, bedarf es eines durchdachten Führungsstils und einer verantwortungsvollen, emanzipierten Teamstruktur. Ihre Art zu führen, nennen die beiden „Mitarbeiter-Empowerement im Sinne eines demokratischen Mentorships“. Waldemar berichtet: „Der Satz, den man bei Tastillery wohl am häufigsten hört, ist `You got this!´”, Andreas ergänzt: „Falsche Entscheidungen haben positive Seiten: Sie haben einen bedeutenden Anteil daran, ein guter Unternehmer zu werden. Denn nur aus schlechten Erfahrungen kann man lernen und besser werden. Loslassen und weitermachen lautet meine Devise!” So orientiert sich Tastillery im Umgang mit Fehlern am amerikanischen Spirit. Dort werden Fehler regelrecht zelebriert und als Chance begriffen, um daran zu wachsen. Daher sind die beiden auch Mitglieder der ‚Entrepreneurs‘ Organization‘ (EO), einer Plattform für Austausch und Networking für Unternehmer:innen. 

Flexible Workflows – gestern, heute & morgen! 

Waldemar und Andreas haben ihr Unternehmen von Anfang an flexibel aufgebaut, nicht nur in Bezug auf ihre Kultur und ihr offenes Mindset, sondern auch auf ihre technischen Workflows bezogen. Waldemar erklärt: „Tastillery ist in Dropbox geboren und wächst täglich weiter. Alle unsere Assets liegen sicher darin, unser Team kann von überall jederzeit an Projekten flexibel arbeiten. Wir versuchen immer auf smarte Lösungen zu setzen, die sich auch miteinander verknüpfen lassen.” So war die Pandemie, die auch sie über Nacht ins Homeoffice schickte, keineswegs eine unlösbare Aufgabe. Ganz im Gegenteil: Sie konnten Halt in einer auf Vertrauen und Wertschätzung basierenden Kultur finden und wussten, dass all ihre Daten sicher fürs Team in der Cloud, in ihrem Fall in Dropbox lagen. Ohne Hardware-Zwang und Büropflicht zum flexiblen Arbeitsmodell – auch in Krisen, ganz ohne Informationsverlust. Intern läuft die Kommunikation für Geschäftliches, über Slack und für Privates über WhatApp. Mit ihren Kunden, besonders im Kontext der Content-Creation, arbeiten sie stets über geteilte Dropbox-Ordner und Dropbox Transfer. 

Ohne Dropbox keine Arbeit, kein Abschluss und kein Tastillery

Eine Anekdote aus der Studienzeit verbindet für Tastillery das Hier und Jetzt mit Vergangenheit und Zukunft: „Dropbox hat mir quasi mein Studium gerettet. Eine Woche vor Abgabe meiner Bachelor-Thesis hat sich meine Festplatte aufgehangen, aber meine Bachelorarbeit lag wohlbehalten in der Cloud. Also war alles gar kein Problem und ich konnte an einen anderen Rechner gehen und sie vollenden. Ohne Dropbox also keine Arbeit, kein Abschluss und kein Tastillery“, erinnert sich Andreas lachend. 

Die Zukunftswünsche der beiden zeichnen sich vor allem durch viele Ideen und Kollaboration aus: Mit dem Ziel, das kreativste Spirituosen-Unternehmen der Welt zu sein, gehen ihre Ideen weit über den Ausbau ihrer Liquid-Variationen hinaus. So stehen in Zukunft auch Ideen rund um eine eigene Kollektion oder um Rezeptbücher an. Kurz: Tastillery hat sich durch Kreativität, Flexibilität und Resilienz zu einem starken Business entwickelt und bietet noch so viel Potenzial, das in Zukunft genutzt und gekostet werden will.

Cheers!

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