Next Big Thing im Metaverse kommt aus Deutschland

M   (19 Januar 2022)  |  Updated
Next Big Thing im Metaverse kommt aus Deutschland

First Mover 42Meta bietet Programmatic Advertising für virtuelle Welten

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42Meta, ein neues Start-up aus dem Hause 42Ads, entwickelt als weltweit erster und bislang einziger Anbieter Programmatic Advertising für das Metaverse. Unternehmen haben so die Möglichkeit, in einer persistenten, virtuellen Welt ebenso Umsätze zu generieren wie in der Realität. Um Werbepotenziale im Metaverse zu nutzen, bedarf es auch hier eines professionellen Marketings. Als deutscher First Mover in diesem Wachstumsmarkt sorgt 42Meta dafür, dass Werbetreibende ihre Anzeigenflächen in der virtuellen Welt automatisiert und zielgruppengenau sowohl ein- als auch verkaufen können.

Das Metaverse – eine begriffliche Zusammensetzung aus meta- (jenseits) und universe (Universum) – bezeichnet die wechselseitige Verschmelzung der echten mit der virtuellen Welt in einem kollektiven virtuellen Raum. „Anders als beim Internet beziehungsweise Web 2.0, bei dem wir auf zentralisierte Plattformen draufschauen und dort interagieren, werden wir im Metaverse alle Teil einer dezentralen, virtuellen Welt, in der wir uns bewegen, Dinge erleben und digitale Güter in reellen Besitz umwandeln können“, erklärt Sebastian Thelen, CEO von 42Ads. „Das bedeutet, Unternehmen können im Metaverse Geld verdienen.“

Zielgruppen im Metaverse ansprechen

Das Metaverse verfügt über eine eigene, vollumfängliche Wirtschaft, in der Privatpersonen wie auch Unternehmen Werte schaffen, Dinge kaufen und verkaufen sowie in Geschäfte investieren können. Es gibt Grundstücke, die sich erwerben lassen und auf die ein Haus gebaut werden kann. In diesen Häusern können virtuelle Veranstaltungen, Konzerte oder Kunstausstellungen sowie Handelsgeschäfte stattfinden. Folglich lassen sich im Umfeld passende, zielgerichtete Werbeanzeigen platzieren. Sebastian Thelen erläutert: „Mit 42Meta versetzen wir Unternehmen in die Lage, ein neuartiges Programmatic Advertising zu betreiben und Werbeflächen im Metaverse zu buchen und zu verkaufen.“ Auf diese Weise lassen sich Zielgruppen, die sich in diesen virtuellen Welten bewegen, gezielt und in Echtzeit ansprechen. Unternehmen können dann potenzielle Kunden über personalisierte Anzeigen in ihr virtuelles Ladengeschäft einladen und direkt im Metaverse Umsätze generieren.

Die zweite Phase im Blick

Was sich in dieser ersten Metaverse-Phase noch isoliert im virtuellen Raum abspielt, könnte schon bald die Grenzen zur Realität aufheben. „Bereits jetzt verdichten sich die Gerüchte, dass Apple noch in diesem Jahr die erste Generation seiner AR-Brille vorstellt“, betont Sebastian Thelen. „In zwei bis drei Jahren wird jeder mit einer AR-Brille durch die Einkaufspassage gehen können. Und in dem Moment, wo er oder sie in ein Schaufenster blickt, wird automatisiert eine personalisierte Anzeige ausgespielt: ‚Hosen in deiner Größe verfügbar und jetzt 20 Prozent günstiger – schau doch mal rein’.“ Mit dieser neuen Art von Programmatic Advertising, mit dem sich die reale mit zahlreichen virtuellen Welten kombinieren lässt, werden Marken und Händler schon bald nie dagewesene Kundenerlebnisse kreieren können.

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