Produkte leuchten lassen mit Lebensmittelfarben

R   (09 Mai 2022)  |  Updated
Produkte leuchten lassen mit Lebensmittelfarben

Nicht alle wissen es, aber eines der beliebtesten Soft Getränke, die Cola, ist eigentlich durchsichtig wie Wasser. Erst eine Lebensmittelfarbe macht aus der Cola den schwarzen Verkaufsschlager als koffeinhaltiges Erfrischungsgetränk. Einmal hinten auf die Zusatzstoffe geschaut und das Kürzel „E 150 D“ gefunden. Laut Wikipedia wird die unter dem Namen Zuckercouleur bezeichnete schwarze Lebensmittelfarbe, die in Europa als Lebensmittelzusatzstoff für zahlreiche Lebensmittel zugelassen ist, durch Karamellisierung hergestellt, bei der die Bedingungen auf polymere Endprodukte eingestellt werden. Neben der Cola wird Zuckercouleur zum Färben von Getränken wie Malzbier, Whisky, Alkopops, Rum, Limonaden und Ginger Ale, sowie für Marmeladen, Wurst, Fertigsoßen, Essig und Süßwaren verwendet.

Die Verwendung von Lebensmittelfarben ist natürlich keine Ausnahmen sondern in der Lebensmittelindustrie Gang und Gebe. In der Europäischen Union müssen Farbstoffe für Lebensmittel durch die Verordnung (EG) Nr. 1333/2008 mit einer E-Nummer zugelassen werden. Lebensmittel können mit unterschiedlichen Gruppen von Farbstoffen eingefärbt werden, aber auch mit stark färbenden Pflanzen- oder Fruchtextrakten, wie z. B. Rote Beete, Spinat- oder Holundersaft und Gewürzen wie Safran und Gelbwurzel. Diese gelten laut Wikipedia per Definition (Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 1333/2008) nicht als Lebensmittelzusatzstoffe und tragen daher auch keine E-Nummer.

Es gibt wenige Unternehmen, die sich auf die Produktion von Lebensmittelfarben spezialisiert haben. Eines ist das zur niederländischen GNT Group B.V. gehörende Exberry. Das Unternehmen bezeichnet sich selbst als Weltmarktführer in diesem Business Segment und bietet nach eigenen Aussagen erfolgreich stabile, lebendige und konsistente Farblösungen für seine Kunden. Vor allem der Punkt Nachhaltigkeit ist bei dem Unternehmen verankert. So seien die Exberry Coloring Foods pflanzenbasiert, vegan, halal und koscher. So würden die färbenden Lebensmittel aus Früchten, Gemüse und essbaren Pflanzen gewonnen und unter Verwendung von Wasser und schonenden, physikalischen Verfahren wie Pressen, Zerkleinern, Filtern und Konzentrieren hergestellt.

Das Unternehmen produziert mehr als 11.500 Tonnen Exberry Konzentrate aus essbarem Obst, Gemüse und Pflanzen und kann damit nach eigenen Angaben über 40 Milliarden Portionen Lebensmittel und Getränke färben. Erst kürzlich hat das Unternehmen dazu einen Nachhaltigkeitsfahrplan für 2030 vorgestellt, mit dem es seine ökologischen und sozialen Auswirkungen in allen Bereichen seiner weltweiten Geschäftstätigkeit optimieren will. Die Nachhaltigkeitsstrategie basiert dabei auf vier Hauptpfeiler: bessere Produkte, bessere Abläufe, bessere Landwirtschaft und besser für die Menschen. Sie umfasst insgesamt 17 Ziele für das Jahr 2030, darunter die Verringerung des ökologischen Fußabdrucks der eigenen Produktreihen um 25 Prozent und die Reduzierung der CO2-Äquivalent-Emissionen der Fabriken um mindestens 50 Prozent.

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