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Webseiten Optimierung: Google SEO reicht nicht mehr

Google bleibt zwar weiterhin führend beim Suchen nach Informationen, verliert aber an Bedeutung. Parallel dazu steigen KI-Tools wie ChatGPT bei Nutzerinnen und Nutzern immer stärker in der Gunst. Das zeigen aktuelle Umfragewerte aus den USA der Webseite highervisibility. Besonders Jüngere wenden sich neuen Suchformen zu. Die vorliegenden Daten stammen aus Vergleichserhebungen von Februar und August 2025.

ChatGPT und KI-Tools: Wie das Suchverhalten 2025 im Wandel ist

Google bleibt Platzhirsch, verliert jedoch an Boden

Google wird für allgemeine Informationssuche noch immer am meisten eingesetzt. Allerdings ist der Anteil der Nutzerinnen und Nutzer laut den aktuellen Daten gesunken – von 73 % im Februar auf 66,9 % im August 2025. Damit setzt sich der Trend fort, dass klassische webbasierte Suche weniger selbstverständlich wird.

Künstliche Intelligenz auf dem Vormarsch

Immer mehr Menschen greifen bei der Suche nach Informationen außerhalb von Google zu KI-Tools. Die Nutzung von ChatGPT als Suchinstrument stieg unter den Befragten von 4,1 % auf 12,5 %. Täglich verwendeten 29,2 % ein KI-Tool – das war im Februar nur bei 14 % der Fall. Auch der Anteil der Personen, die niemals KI-Tools nutzen, ging von 28 % auf 16 % zurück. Diese Zahlen veröffentlichte Higher Visibility nach gleich aufgebauten Umfragen mit jeweils 1.500 US-Teilnehmerinnen und -Teilnehmern.

Anpassungsfähigkeit und neue Suchgewohnheiten

Mehr Menschen als zuvor wechseln Suchplattformen oder verändern ihre Gewohnheiten: 35 % der Befragten geben an, ihr Suchverhalten im Verlauf der letzten Monate angepasst zu haben (im Februar waren es 28 %). Besonders auffällig ist das bei Jüngeren, die neben klassischen Suchmaschinen auch auf Plattformen wie TikTok, Instagram oder ChatGPT setzen. Bei lokalen Suchen, bisher eine Domäne von Google, hat sich der Anteil der KI-Nutzer sogar auf 10 % verdoppelt.

Folgen für SEO und digitale Sichtbarkeit

Durch das veränderte Suchverhalten reicht klassische Google-Optimierung allein nicht mehr aus, um sichtbar zu bleiben. KI-Tools und spezielle Plattformen werden stärker als Alternative genutzt. Neue SEO-Strategien sollten daher nicht nur Google, sondern auch verschiedene KI-Plattformen einbeziehen.

Studienhintergrund

Die Angaben basieren auf zwei identischen Befragungen von jeweils 1.500 US-Amerikanerinnen und US-Amerikanern im Februar und August 2025. Die Teilnehmenden repräsentierten verschiedene Altersklassen und Regionen, was Vergleiche und Trendanalysen ermöglicht.

Dieser Artikel erschien am und wurde am aktualisiert.
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