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Schutzschalter: Spannungseinbrüchen und Leitungsbränden keine Chancen geben

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Schutzschalter: Spannungseinbrüchen und Leitungsbränden keine Chancen geben

Kein elektronisches Gewerbe, keine Automation kommt ohne sie aus: Elektronische Schutzschalter oder Lastschutzschaltern, die zur Überwachung von Stromkreisen dienen. Im Wohnungsbauumfeld ist jedem auch Elektronik Laien der „FI-Schalter“ ein Begriff. Der heute als Fehlerstrom-Schutzschalter (RCCB, von englisch Residual Current operated Circuit-Breaker) bezeichnete Schalter wurde früher umgangssprachlich FI-Schutzschalter oder FI-Schalter genannt und steht „F“ für das Wort Fehler und „I“ für das Formelzeichen der elektrischen Stromstärke. Inzwischen wird „FI“ nicht mehr in der Namensgebung verwendet, vor allem durch die Harmonisierung in der Normung auf internationaler Ebene. Die Bezeichnung RCD (RCD, von engl. Residual Current Device) wird inzwischen auch in den deutschsprachigen Normen und der Literatur verwendet.

Die Kategorie der intelligenten elektronischen Schutzschalter finden ihren Einsatz vor allem im industriellen Umfeld und werden zur Überwachung sowie zur selektiven Absicherung und Abschaltung von DC-Stromkreisen verwendet. Überstrom und Kurzschluss sollen die Maschinenverfügbarkeit so absichern. Anders als die klassischen Schutzschalter, sollen die elektronischen Schutzschalter deutlich besser z.B. vor Kabelbränden schützen als klassische Leitungsschutzschalter. Durch die Einbindung in Automatisierungslösungen kann so eine Fernwartunng / Fernüberwachung angestoßen werden.

Es gibt verschiedene Anbieter von entsprechenden Schutzschaltern am Markt, zu den bekanntesten zählen die „Sicherungsautomaten von MICO“, hergestellt von der Murrelektronik GmbH einem deutschen Unternehmen mit Unternehmenssitz in Oppenweiler (Baden-Württemberg). Murrelektronik entwickelt, produziert und vertreibt Produkte im Bereich der elektrischen und elektronischen Automatisierungstechnik. Andere Anbieter in diesem Produktsegment sind Siemens (SITOP PSE200U), Schneider Electric, Phoenix Contact und Lütze.

Dabei zählen Schutzschalter von Siemens und Murrelektronik zu den Premiumprodukten, die beide 4 Kanäle und flexibel einstellbare Strombereiche haben, sich aber im Leitungsquerschnitt unterscheiden. Dazu verfügt das Siemens Produkt nach Angaben der Experten der Best4Automation GmbH aus Stuttgart (Online Händler im Segement Automation) nicht über ein Frühwarnung per LED & digitalem Signal, eigentlich eine Voraussetzung im Bereich der Automation. Auch die anderen Produkte der anderen Hersteller erreichen nach Angaben der Experten nicht das Niveau an Features wie der Schutzschalter der Firma Murrelektronik, entsprechend beliebt bei den Kunden ist das Produkt.

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