New Work ist das Arbeitsmodell des digitalen Zeitalters

  (25 Oktober 2020)  |  Updated
New Work ist das Arbeitsmodell des digitalen Zeitalters

New Work hängt eng mit der digitalen Weiterentwicklung zusammen. Die moderne Ära ist geprägt von einem fortlaufenden, in digitalen Technologien begründeten Veränderungsprozess – daher kann eine moderne Arbeitsplatzgestaltung nicht ohne zukunftsfähige Netzwerkstrukturen funktionieren.

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Was bedeutet New Work? Diese Frage stellen sich viele, wenn über diesen Megatrend der Arbeitswelt gesprochen wird. New Work ist ein englischer Begriff, den der austro-amerikanischen Sozialphilosophen Frithjof Bergmann entwickelte und in der deutschen Übersetzung „Neue Arbeit“ bedeutet. Die Bezeichnung „Neue Arbeit“ ergibt sich aus der heutigen Konsequenz der Globalisierung und Digitalisierung und welche Auswirkungen diese Konsequenzen auf die Arbeitswelt haben, heißt es beispielsweise laut der Definition des Portals Gründerszene. 

Der Fokus liegt auf dem Wandel von der Industrie- zu einer Wissensgesellschaft und der damit einhergehenden digitalen Disruption. Daher werden Industrie 4.0, autonome Fahrzeuge und Entwicklungen im Bereich Künstliche Intelligenz immer mehr Menschen der „Alten Arbeitswelt“ vor die Frage stellen, was sie in Zukunft machen wollen. Die zentralen Werte von New Work sind Selbstständigkeit, Handlungsfreiheit, Selbstverwirklichung und Teilhabe an der Gemeinschaft.

Und immer wieder kommt bei New Work die Sprache auf die digitale Weiterentwicklung. Das 21. Jahrhundert ist das Zeitalter der Digitalisierung und der damit verbundenen Transformation. Die moderne Ära ist geprägt von einem fortlaufenden, in digitalen Technologien begründeten Veränderungsprozess. Unternehmen sind viel vernetzter, Prozesse werden automatisiert, Künstliche Intelligenz erhält Einzug, und die Kunden erwarten umfassende digitale Lösung für Shopping, Kommunikation, Informationsbeschaffung und, und, und. Daher hängt der Arbeitsplatz der Zukunft ganz eng mit digitalen Strukturen zusammen, New Work ist so etwas wie das Arbeitsmodell des digitalen Zeitalters: Die Veränderung von der Industrie- zur Wissensgesellschaft ist in vollem Gange, Daten und Informationen gewinnen immer mehr an Bedeutung.

Kann die notwendige Verbindung aus New Work und Digitalisierung also funktionieren, wenn Unternehmen in alten Strukturen verhaftet bleiben? Die Antwort ist ganz klar: nein! Somit sind die Unternehmen darauf angewiesen, ihre digitalen Infrastrukturen so zu modernisieren und auszubauen, dass dynamisches Arbeiten und eine Vernetzung nach innen und außen, die ihren Namen auch wirklich verdient, möglich werden. 

Wenn die Mitarbeiter im Unternehmen eine dynamische Raum- und Arbeitsplatzgestaltung nutzen sollen, müssen sie auch überall auf eine funktionierende Netzwerkstruktur zugreifen können – schnelles Internet für den Datentransfer darf kein Privileg bestimmter Hot Spots im Unternehmen sein! Und für die sogenannten „remote“-Arbeitsplätze – also diejenigen, die sich außerhalb des Unternehmens befinden, zum Beispiel im Home Office oder in Coworking Spaces – muss sichergestellt werden, dass diese Mitarbeiter Zugriff auf Datenbank, Netzwerk etc. des Unternehmens haben und dies nicht an veralteten Strukturen im Unternehmen selbst scheitert. 

Unternehmen sind daher dazu aufgerufen, sich mit ihren eigenen Strukturen zu befassen, diese genau zu analysieren und sich die Frage zu beantworten, was genau sie benötigen, um New Work und die damit verbundene agile Arbeitsweise zur neuen Realität werden zu lassen: Wie groß sind die potenziellen Datenmengen? Wie viele Systeme sind an das Netzwerk angebunden, und wie viele Nutzer greifen auf Computer und Maschinen zu? Werden Vernetzungen zu internationalen Standorten benötigt? Daraus ergibt sich dann ein Überblick, welche technischen und strategischen Modernisierungsmaßnahmen in einem Unternehmen durchgeführt werden müssen. Denn echte zukunftsfähige Dynamik ist nur dann möglich, wenn die technische Basis stimmt.

Es geht vorrangig um die Analyse, was tatsächlich gebraucht wird. Nicht jedes Unternehmen hat die gleichen Ansprüche und Notwendigkeiten. Diese zu erkennen und individuell umzusetzen, ist die Aufgabe eines Fachbetriebs. Der Netzwerkfachmann kann entsprechend der Bedarfsanalyse die richtige Entscheidung treffen, um alle Nutzer dauerhaft zufriedenzustellen. Vierfach abgeschirmte Breitbandleitungen das Gebot der Stunde und stellen die Grundlage aller Modernisierungsmaßnahmen dar. Spezialisierte Handwerksunternehmen verlegen diese Leitungen sorgen für den Einbau von Breitbandverteilerkästen und der richtigen Steckdosen. Glasfaser-Technologie bildet die Grundlage für die umfangreichen Vorteile eines Multimedia-Anschlusses (MMA). Die digitalen Signale werden vom Übergabepunkt im Keller über das Hausverteilernetz in die entsprechenden Bereiche weitergeleitet.

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