Künstliche Intelligenz und Nachhaltigkeit: Wie Unternehmen sich entwickeln können

  (08 November 2021)  |  Updated
Künstliche Intelligenz und Nachhaltigkeit: Wie Unternehmen sich entwickeln können

Die Künstliche Intelligenz ist in Wirtschaft und Industrie ist auf dem Vormarsch. Das steht auch eng mit der nachhaltigen Entwicklung in Zusammenhang. Dafür brauchen Unternehmen eine professionelle Telekommunikations- und Netzwerktechnik, um wirklich stabil arbeiten zu können.

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Derzeit prägen große Themen die wirtschaftlich-soziale Debatte. Zum einen ist das die Nachhaltigkeit, vor allem im Kontext von Klimaschutz und gesellschaftlicher Gerechtigkeit. Die Politik hat das Problem erkannt und verbindlichen Klimaschutz durch das Bundes-Klimaschutzgesetz verordnet. Bis 2040 müssen die Treibhausgase um 88 Prozent gemindert und bis 2045 Treibhausgasneutralität verbindlich erreicht werden. Als eine weitere Initiative hat die Europäische Kommission kürzlich das „Fit for 55“-Paket verabschiedet. Es soll die Voraussetzungen für den Übergang zu einer Emissionsreduktion von 55 Prozent bis 2030 sicherstellen 

Zum anderen ist es die Digitalisierung. Globale Vernetzung, Automatisierung, Industrie 4.0, Künstliche Intelligenz: Die Wirtschaft steht an der Schwelle zur vierten industriellen Revolution oder hat sie vielleicht sogar schon überschritten. Der digitale Fortschritt ist nicht mehr aufzuhalten, und Wirtschaft und Gesellschaft müssen sich der umfassenden Digitalisierung stellen, wollen sie nicht den Anschluss verlieren. 

Das Interessante: Zwischen diesen Faktoren besteht ein enger Zusammenhang. Denn die Digitalisierung beeinflusst die nachhaltige Entwicklung. So stellt beispielsweise die Beratungsgesellschaft Deloitte mit Blick auf Deutschland heraus: „Nachhaltiges Wirtschaften ist in Deutschland zu einem verbreiteten Zielbild von Unternehmen geworden. Dies gilt auch und besonders für den Technologiesektor. Tatsächlich bietet dieser eine Vielzahl spezifischer Ansatzpunkte, angefangen mit dem Energiebedarf von Cloud-Diensten über stark globalisierte Lieferketten bis hin zum Einsatz kritischer Rohstoffe bei der Chipproduktion. Inzwischen haben sich zahlreiche Tech-Unternehmen selber Zielvorgaben auferlegt, um ihre Geschäftstätigkeit mit gesellschaftlichen Wertvorstellungen und ökologischen Belangen in Einklang zu bringen.“

Den besonderen Zusammenhang von Künstlicher Intelligenz und Nachhaltigkeit hat die Beratungsgesellschaft PwC in einer Studie herausgestellt. Künstliche Intelligenz kann in zahlreichen Wirtschaftssektoren und Situationen zum Einsatz kommen, um zur Bewältigung von Umweltauswirkungen und des Klimawandels beizutragen. Dazu gehören beispielsweise KI-gesteuerte saubere Energienetze, Umweltüberwachung und -einhaltung oder auch verbesserter Wetter- und Katastrophenschutz. 

Damit ist die Weiterentwicklung der Künstlichen Intelligenz ein wesentlicher Faktor der nachhaltigen Entwicklung. „In deutschen Unternehmen kommen aktuell praktisch alle Varianten von AI-Technologie zum Einsatz: Beispielsweise regelbasierte Systeme, Process Robotics, Natural Language Processing, Machine Learning, Physische Roboter mit künstlicher Intelligenz, Deep Learning, Affective Computing (künstliche emotionale Intelligenz) und Computer Vision. Besonders verbreitet sind hierzulande bisher insbesondere Process Robotics und Regelbasierte Systeme“, heißt es bei der Beratungsgesellschaft Deloitte.

Für diese Entwicklung müssen Unternehmen die richtigen Voraussetzungen schaffen. Damit Unternehmen diese Potenziale in Industrie 4.0 und Künstlicher Intelligenz wirklich ein- und freisetzen können, ist es notwendig, dass sie sich mit ihrer Telekommunikations- und Netzwerktechnik auseinandersetzen. Zwar ist Deutschland weitgehend mit Glasfasernetzen ausgestattet und die öffentliche Hand arbeitet weiter daran, die Situation zu verbessern. Viele Unternehmen aber haben mit langsamen Internetverbindungen zu kämpfen.

Die Lösung ist eine Modernisierung der internen Netzwerk- und Telekommunikationstechnik. Unternehmen sind dazu aufgerufen, sich mit ihren eigenen Strukturen zu befassen, diese genau zu analysieren und sich die Frage zu beantworten, was genau sie benötigen: Wie groß sind die potenziellen Datenmengen? Wie viele Systeme sind an das Netzwerk angebunden, und wie viele Nutzer greifen auf Computer und Maschinen zu? Werden Vernetzungen zu internationalen Standorten benötigt? 

Daraus ergibt sich dann ein Überblick, welche technischen und strategischen Modernisierungsmaßnahmen in einem Unternehmen durchgeführt werden müssen. Fachbetriebe mit Erfahrung in der Netzwerk- und Telekommunikationstechnik und Kabelnetzbetrieb sind regelmäßig Ansprechpartner für Unternehmen, die die Grundlagen für digital vernetzte Systeme schaffen wollen. Das reicht vom Austausch alter Leitungen bis hin zur Optimierung von Anschlüssen und Verbindungen. Besonders wichtig ist die anschließende Installation. Gemeinsam mit dem Kunden entscheiden Experten dann, ob sie WLAN oder PowerLAN nutzen oder vielleicht doch eher die wichtigen Computer über LAN-Kabel mit dem Internet verbinden.

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